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VW ID. Polo zeigt sich kurz vor der Premiere auf letzten Teasern

Innen gibt es viele richtige Tasten, die Technik teilt sich das E-Auto mit dem Cupra Raval

VW ID. Polo (2026) Teaser

Bild von: VW | Andreas Mindt @LinkedIn

Roland Hildebrandt Roland Hildebrandt

Von: Roland Hildebrandt

27. Apr. um 15:14 Uhr

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In zwei Tagen beginnt ein weiteres Kapitel in der 51-jährigen Geschichte des VW Polo. Die siebte Generation kommt als reines Elektroauto namens ID. Polo. Aber keine Angst: Der inzwischen in Südafrika gebaute Verbrenner-Polo darf noch einige Jahre weiterleben. Unmittelbar vor der Weltpremiere hat VW-Designchef Andreas Mindt erste Teaserbilder des ID. Polo veröffentlicht. 

Wir erkennen einen Teil von Front- und Heckpartie des neuen VW ID. Polo. Optische Experimente wie einst beim ID.3 (inzwischen zum ID.3 Neo geliftet) bleiben aus. Eine gewisse Nähe zum aktuellen Polo ist durchaus erwünscht, um möglichst viele Bestandskunden zu erreichen. Von den bereits getarnten und präsentierten Prototypen kennen wir die breite C-Säule im Stil des Golf.

VW ID. Polo (2026) Teaser

VW ID. Polo (2026) Teaser

Bild von: VW | Andreas Mindt @LinkedIn

VW ID. Polo (2026) Teaser

VW ID. Polo (2026) Teaser

Bild von: VW | Andreas Mindt @LinkedIn

VW ID. Polo vs. Kia EV2 beim CDE 2026

VW ID. Polo Prototyp beim CDE 2026

Bild von: Motor1.com Deutschland

Wenig bis keine Überraschungen gibt es beim Innenraum und den Antrieben. Das Cockpit des ID. Polo hatte VW schon vor einiger Zeit enthüllt. Dort gibt es viele richten Tasten, auch am Lenkrad, zudem eine wählbare Retro-Ansicht für die Instrumente nach Art des späten Golf I. In unserem ersten Praxistest zeigte sich: Viel Eingewöhnung braucht es nicht, alles ist betont funktional. Je nach Ausstattungslinie werten unterschiedliche Stoffe das Ambiente auf. 

VW ID. Polo vs. Kia EV2 beim CDE 2026

VW ID. Polo Prototyp beim CDE 2026

Bilder von: Motor1.com Deutschland

VW ID. Polo vs. Kia EV2 beim CDE 2026

VW ID. Polo Prototyp beim CDE 2026

Die Technik teilt sich der ID. Polo mit dem Cupra Raval, der als erster der Konzern-Kleinwagen mit Elektroantrieb bereits komplett vorgestellt wurde. Folgen werden noch der Skoda Epiq und der VW ID. Cross, beides eher SUVs. 

Der Cupra Raval wurde am 9. April 2026 vorgestellt und ist seither bestellbar – allerdings bisher nur in recht teuren Launch-Versionen. Los geht es bei 37.250 Euro für den 155 kW starken Raval Endurance Edition Dynamic. Auch eine 166-kW-Motorisierung ist bereits konfigurierbar, sie kostet 46.525 Euro. Diese 226 PS dürften wohl als Grundlage für den kommenden ID. Polo GTI dienen.

Beide Top-Raval besitzen eine 52-kWh-Batterie für 379 bis 444 km Reichweite nach WLTP-Norm. Weitere Fronttriebler mit 85 bzw. 99 kW sollen dort ab September folgen; diese bekommen eine LFP-Batterie mit 37 kWh netto.  Das Kofferraumvolumen beträgt üppige 441 bis 1.344 Liter.

Die Konkurrenten des ID. Polo:

Hyundai Ioniq 3 (2026): Elektro-Kleinwagen mit 496 km Reichweite

Renault 5 E-Tech Electric im Alltagstest: Ein Mann sieht Grün

Quelle: Andreas Mindt via LinkedIn

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