BMW i3s im Test

Optimismus macht sich breit, die Zahl der Elektroauto-Neuzulassungen steigt. BMW hatte schon 2013 mit dem i3 auf die Stromkarte gesetzt. Jetzt wird der immer noch modern aussehende Kleinwagen geliftet und bekommt eine zusätzliche Sportversion, den i3s. Wir haben sie getestet.

Neues Make-up mit LED
Doch bevor ich mich dem i3s komplett hingebe, werfe ich einen Blick auf die optischen Maßnahmen des Facelifts der gesamten i3-Baureihe. Grundsätzlich tastet BMW das Design nicht an, es bleibt zwischen eigenständig und extravagant. Noch am deutlichsten sichtbar sind die neu gestalteten Front- und Heckschürzen, hinzu kommen in Schwarz gehaltene A-Säulen und Dachlinien. Serienmäßig sind jetzt bei allen i3 LED-Scheinwerfer, auch die Blinker und Heckleuchten arbeiten mit dieser Technik.

Es geht tiefer
Worin unterscheidet sich der BMW i3s äußerlich von seinem Bruder ohne Zusatzbuchstaben? Etwas mehr Schwarzmalerei, dazu ein Sportfahrwerk mit Tieferlegung um zehn Millimeter und eine gegenüber dem normalen i3 um 40 Millimeter größere Spurweite. Am unpraktischen Zugang zum Fond hat sich nichts geändert: Die gegenläufig öffnenden hinteren Türen geben keinen allzu großen Einstieg frei. Das Platzangebot auf der Rückbank ist übersichtlich.

Ökologisch, aber nicht wertvoll
Also nehme ich lieber auf dem Fahrersitz Platz. Vor mir befindet sich ein kleines Display als Instrumentenersatz, auf der Mittelkonsole das optionale Navi ,Professional" mit jetzt 10,25-Zoll-Diagonale, verbesserter Grafik und V...