Volkswagen ID.2 X (2026) im Rendering von Motor1.com
Der SUV-Bruder des "normalen" ID.2 soll voraussichtlich 2026 auf den Markt kommen
Die elektrische Revolution von Volkswagen geht weiter und bereitet sich auf einen neuen Protagonisten vor. Nach dem kompakten ID.2 arbeitet der deutsche Hersteller nun an dessen Crossover-Variante. Anders formuliert: Polo und T-Cross bekommen elektrische Geschwister.
Das kleine SUV wird den Namen ID.2 X tragen und auf der kommenden Münchner IAA im September 2025 offiziell vorgestellt. Um die Wartezeit zu überbrücken, präsentieren wir ein Rendering, das die Form dieses Modells vorwegnimmt.
Bildergalerie: Volkswagen ID.2 X (2026) im Rendering von Motor1.com
Der Name ID.2 X wurde von VW-Markenchef Thomas Schäfer in einem kürzlich auf LinkedIn veröffentlichten Beitrag, in dem er die zukünftigen Strategien des Konzerns darlegte, direkt angekündigt.
Offizielle Skizze als Teaser zum VW ID.2 X vom Dezember 2024
Basierend auf verfügbaren Hinweisen, darunter einem offiziellen Teaser aus dem Jahr 2023, haben wir das Aussehen des zukünftigen VW ID.2 X grafisch rekonstruiert. Unser Rendering zeigt einen Crossover mit kompakten, aber robusten Proportionen, der optisch an den T-Cross erinnert, mit dem er sich eine Länge von rund 4,10 Meter teilen soll.
Markante Merkmale sind die straffen Karosserielinien, die ausgeprägten Radhäuser und die schlanken Scheinwerfer, die durch ein breites Lichtband verbunden sind. Da es sich um eine Art SUV handelt, dürften auch die Plastikverkleidungen am unteren Ende der Karosserie nicht fehlen (vielleicht in Verbindung mit einer etwas höheren Bodenfreiheit als beim "normalen" ID.2). Räder mit großem Durchmesser vervollständigen den Look, der ein junges, designbewusstes Publikum ansprechen soll.
Volkswagen ID.2 X (2026), die Motor1.com Darstellung
Unter der Karosserie befindet sich die Plattform MEB Entry, auf der bereits der ID.2 basiert und die auch für andere kleine Modelle des Konzerns wie den Cupra Raval und den Skoda Epiq vorgesehen ist. Im Gegensatz zu seinen größeren Brüdern ID.3 und ID.4 wird es einen Vorderradantrieb geben, eine Entscheidung, die sowohl das Platzangebot im Innenraum als auch die Ladekapazität begünstigt - entscheidende Merkmale in diesem Segment.
Volkswagen ID.2all, das Konzept, das die Produktion des ID.2 vorwegnimmt
Im Falle des X könnte sich Volkswagen aber auch für einen Allradantrieb mit geländespezifischen Fahrmodi entscheiden.
In jedem Fall ist es wahrscheinlich, dass der Preis des ID.2 X etwas höher sein wird als der Startpreis von 25.000 Euro für den ID.2, mit einem Listenpreis, der bei rund 30.000 Euro liegen könnte. Aber für eine erste Bestätigung müssen wir auf die IAA 2025 warten.
Bildergalerie: Volkswagen ID.2 X (2026) im Rendering von Motor1.com
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