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Neuer Mini Dreitürer (2023) zeigt sich neben seinen Vorgängern
Mit jeder neuen Generation werden sie weniger und weniger mini...

Von: Adrian Padeanu
Übersetzt von: Roland Hildebrandt
23. Mär. 2022 um 18:35 Uhr
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Der klassische Mini wird im Jahr 2023 auf die fünfte Generation umgestellt, und in der Zwischenzeit erprobt die BMW-Tochter dessen Prototypen in Schweden. Das getarnte Testfahrzeug stellt das vollelektrische Modell dar, das sich in Lappland zu seinen vier Vorgängern gesellt, um indirekt den Wachstumssprung zu zeigen. Die dreitürige Karosserievariante wird wieder die erste sein, und es wird weiterhin Verbrennungsmotoren geben.
Der in das für Mini typische gelbe Tarnkleid gekleidete Prototyp wurde in das Wintertestzentrum der BMW Group im schwedischen Lappland gebracht, wo er bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt getestet wurde. Neben schneebedeckten Straßen gibt es dort eigens angelegte Bereiche auf zugefrorenen Seen, in denen die Testfahrzeuge verschiedene Verfahren durchlaufen. Hauptziel ist es, das Fahrwerk und die Lenkung zu perfektionieren, bevor die Serienproduktion anläuft.
Bildergalerie: Mini Dreitürer (2023) in Lappland

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Mini versichert den Fans der britischen Marke, dass die nächste Generation das Gokart-Feeling beibehalten wird, während diejenigen, die ein praktischeres Auto brauchen, einen viel größeren Countryman bekommen werden. In der Tat wird sich das SUV zu einem vollwertigen Kompaktwagen auf Basis des nächsten BMW X1 entwickeln und (im Gegensatz zum X1) in Leipzig gebaut werden.
Interessanterweise soll noch in diesem Jahr eine "Konzeptstudie eines Crossover-Modells für das Premium-Kleinwagensegment" vorgestellt werden. Wahrscheinlich bezieht sich Mini nicht auf den Countryman, da das Unternehmen das Wort "kompakt" für sein größtes Fahrzeug verwendet.
Wir glauben, dass das Unternehmen über ein separates Modell spricht, möglicherweise den gerüchteweise angekündigten Paceman (oder heißt er Aceman? Wobei: Wenn wir da an Kramer und Assman bei Seinfeld denken ...).


Über die meisten Details der nächsten Generation des Dreitürers hält sich Mini vorerst noch bedeckt. Dennoch, Autocar hatte die Gelegenheit, in einen Entwicklungsprototypen einzusteigen, und das britische Magazin bestätigt, dass die durchgesickerten Bilder ohne Tarnung echt waren. Wir erfahren, dass das Auto eine breitere Spur, einen längeren Radstand und größere Räder bekommen wird.
Der Innenraum wird sich am Strip Concept orientieren, mit einem "Weniger ist mehr"-Ansatz und einem riesigen runden Display. Der Touchscreen dient nicht nur für das Infotainment, sondern auch für die meisten Klimabedienelemente und fungiert gleichzeitig als digitales Fahrerdisplay.
Hinter dem Lenkrad befindet sich nur noch ein Head-up-Display. Unterhalb des großen Bildschirms befinden sich weiterhin einige physische Bedienelemente, mit denen man schnell zwischen den Fahrmodi wählen kann, sowie ein Ein- und Ausschaltknopf.
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Die britischen Journalisten berichten, dass der neue Mini Dreitürer eine Spur leiser ist als sein Vorgänger und etwas straffer federt. Eine verbesserte elektrische Servolenkung steht ebenso auf der Speisekarte wie eine neuartige Traktionskontrolle, die schneller reagiert und das Untersteuern reduziert.
Obwohl bereits heute per Teaser angekündigt, wird der neue Mini erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 in den Handel kommen.
Quelle: Mini
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