Der VW Passat Alltrack im Test

Bei Volvo heißt es ,Cross Country", bei Opel ,Country Tourer", bei Skoda ,Scout", bei Seat ,X-Perience" und bei Audi ,allroad". Bei VW werden die Allrad-Feldweg-Versionen von Golf und Passat Variant mit dem Namenszusatz ,Alltrack" versehen. Bezeichnungen hin oder her, alle schreien nach Offroad-Abenteuer abseits des Büro- und Autobahnalltags. Der Passat Alltrack ist der neuste in der ganzen Wildnis-Reihe. Darum haben wir ihn gleich einmal ausprobiert. Ob der Liebling aller Flottenmanager auch abseits befestigter Wege eine gute Figur macht, zeigt unser Test.

Optischer Offroader
Die optischen Formalitäten vor der Probefahrt sind schnell geklärt: Gegenüber einem normalen Passat Variant erhielt der Alltrack die bereits erwähnte typische Offroad-Trimmung. Neue Stoßfänger, ein Unterfahrschutz, Schweller- und Radlaufverkleidungen in unlackiertem Hartplastik sowie eine um 27,5 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit (insgesamt beträgt diese nun 174 Millimeter) schaffen den gewünschten Crossover-Kombi-Look. Ein weiterer Hingucker sind die vielen in Chromoptik gehaltenen Anbauteile: So sind die Außenspiegelgehäuse, die Umrahmungen der Seitenfenster, die Dachreling, eine am unteren Karosserieende umlaufende Zierleiste sowie die Trapezauspuffblenden in unterschiedlichen Silberfarbtönen ausgeführt. Am Kühlergrill, den vorderen Seitenteilen sowie auf der Kofferraumklappe weisen eindeutige ,Alltrack"-Schriftzüge auf das Modell mit Freizeit-Anspruch hin.

Kleine Unterschiede und mehr Serienausstat...