Audi RS 7 mit 1.050 PS jagt in 2,4 Sekunden auf Tempo 100
Fette Turbos ermöglichen die irre Beschleunigung
Der serienmäßige Audi RS 7 ist eine beeindruckende Luxus-Sportlimousine mit unglaublichen Performance-Fähigkeiten. Aber für einige Liebhaber der Geschwindigkeit sind selbst die serienmäßigen 600 PS nicht genug und man begibt sich zu Tunern wie Abt. Immer noch zu wenig? Was passiert also, wenn Sie einen Audi RS 7 über 1.000 PS hinaus tunen? Basierend auf diesem Video von Auditography sehr beeindruckende Dinge.
Hören Sie das? Nein, es sind nicht die Geräusche eines Maschinengewehrs, das in ein Artilleriebombardement feuert, während ein Gewitter Ihr Haus mit Hagelkörnern beschießt. Es ist der Sound des vermutlich schnellsten Audi RS 7. Dank einer frei fließenden MG Motorsport-Abgasanlage gepaart mit einem PowerDivison-Downpipe klingt dieser Audi RS 7 C8 unglaublich.
Während der werksseitige RS 7 sich um ein Gleichgewicht zwischen Leistung und Luxus bemüht, wird hier der Komfortgedanke über Bord geworfen, um maximale Beschleunigung herauszukitzeln.
Der 4,0-Liter-Twin-Turbo-V8, der in diesem hochgetunten RS 7 zu finden ist, hat eine beträchtliche Anzahl von Modifikationen und Änderungen erfahren. Zunächst einmal wurden die serienmäßigen Turbos durch größere Hybrid-Turbos vom Typ LM990 ersetzt. Diese Turbos speisen maßgeschneiderte Ladeluftkühler von PowerDivision, um die Ansaugtemperaturen bei harter Fahrweise kühl zu halten. Dieses komplette Tuning-Paket stellt sicher, dass die Leistung berechenbar und zuverlässig ist.
Die daraus resultierende Leistung ist atemberaubend. Der hier gezeigte Audi RS 7 schafft den Spurt von 0 auf 60 in 2,48 Sekunden und rast von 100 auf 200 km/h in nur 4,63 Sekunden. Obwohl dieser Audi RS 7 nicht wie ein Serienfahrzeug klingt oder fährt, behält er dennoch alle großartigen Technologie- und Komfortmerkmale des Serien-RS 7 bei.
Das bedeutet, dass der Besitzer zum Beispiel einen Bugatti Chiron zu Drag-Rennen herausfordern und ein fortschrittliches digitales Cockpit genießen kann, während er nur einen Bruchteil des Geldes für ähnlich aberwitzige Fahrdaten ausgeben muss.
Quelle: Auditography
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