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Audi Nuvolari (2027) am Nürburgring erwischt: Er kommt echt so

Am Brutal-Design des Prototypen wird sich nichts mehr ändern, wie auch dieser Erlkönig am Ring zeigt

Audi Nuvolari (2026) Erlkönig am Nürburgring

Bild von: Automedia

Stefan Wagner Stefan Wagner

Von: Stefan Wagner

10. Jun. um 13:06 Uhr

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Vor einer Woche sorgte Audi mit seinem Nuvolari für ordentlich Bewegung in den Kommentarspalten der sozialen Netzwerke. Der bayerische Stealth Bomber kam deutlich besser weg als etwa AMG GT4-Türer oder Ferrari Luce, die meisten Beobachter fanden ihn sogar reichlich gelungen. Dennoch fragten sich viele: Geht der wirklich so in Serie? Ein frisch am Nürburgring eingefangener Testträger zeigt nun: Ja, der kommt so.

So richtig überraschend ist das natürlich nicht mehr. Beim Geheimtermin in einem Ingolstädter Design-Studio vor gut drei Wochen bestätigte Audis Chef-Techniker Rouven Mohr uns bereits, dass sich am finalen Design gegenüber dem in Monaco vorgestellten Schock-Prototypen im Prinzip nichts mehr ändern wird. 

Jetzt sehen wir einen Nuvolari mit der üblichen Erlkönig-Tarnung, wie er sich auf der Nordschleife den finalen Schliff abholt. Klar, er steht auf gänzlich anderen Rädern, ansonsten sehen wir aber auch durch die schwarz-weiße Folie nichts, was wir nicht schon am Premieren-Fahrzeug gesehen hätten. 

Bildergalerie: Audi Nuvolari (2026) Erlkönig am Nürburgring

Audi Nuvolari (2026) Erlkönig am Nürburgring

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Quelle: Automedia

 Wenn Sie weiter hineinstöbern wollen in die vielen Details des Nuvolari, dann empfehlen wir Ihnen dieses Lesestück. Die Kurzfassung zum stärksten und schnellsten Audi aller Zeiten lautet hingegen wie folgt:

Der Audi Nuvolari wird weitgehend in Handarbeit in Italien und Deutschland gefertigt. Die Auslieferungen starten 2027 und werden sich über gut eineinhalb Jahre erstrecken. Insgesamt werden 499 Exemplare entstehen. Der Preis liegt bei 590.000 Euro. 

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