Die Welt braucht schließlich dringend noch mehr Crossover

2020 dürfte ein sehr stressiges Jahr für die Kernmarke Volkswagen werden, schließlich will Wolfsburg weltweit ganze 34 neue Modelle auf den Markt bringen. Ein Dutzend davon sollen Crossover und SUVs sein. Das beinhaltet auch den bereits angekündigten Nivus, der in der zweiten Jahreshälfte in Brasilien starten soll, bevor er 2021 auch nach Europa kommt.  

Aber das ist noch lange nicht alles in Sachen neue Hochsitze. VW Vortex hat nun nämlich nach einer Recherche im deutschen Patentamt herausgefunden, dass Volkswagen sich drei Namensrechte gesichert hat, die ziemlich eindeutig auf neue Crossover-Modelle hinweisen.

Das erste Modell wäre folglich der neue "T-Sport", der die gleiche Nomenklatur verwendet wie T-Cross und T-Roc und daher sicher auch ein Crossover ist. Gerüchten zufolge sollte erwähnter Nivus eigentlich den Namen "T-Sport" tragen, aber man entschied sich dann doch noch um. Möglicherweise wird jedoch die europäische Variante des Nivus den Namen "T-Sport" erhalten. Wir werden abwarten müssen.  

Beim "T-Coupé" dürfte es sich um eine schnittiger gezeichnete Variante eines bereits existierenden Crossover/SUV handeln. Eventuell gibt es eine Variation des kommenden Tiguan, der ja laut wiederkehrenden Gerüchten sportlicher und extrovertierter daherkommen soll.

Was den T-Go betrifft, gehen wir von einem kleinen Einstiegs-Crossover aus. Vielleicht kommt es ja endlich zur Serienversion des winzigen Taigun Concept von 2012. Vor ein paar Jahren war immer wieder davon die Rede, dass er T-Track heißen könnte, aber auch hier wird man einfach sehen müssen, was passiert. 

Wir gehen davon aus, dass die omnipräsente MQB-Plattform unter den meisten dieser neuen Fahrzeuge stecken wird. Die extrem vielseitige Architektur ist Basis für Fahrzeuge vom Polo bis zum 5,1 Meter langen China-Siebensitzer SMV.