Mercedes CLA Shooting Brake (2019) aus der Nähe erwischt
Der kompakte Lifestyle-Kombi zeigt sein Innenleben
Während Mercedes die Weltpremiere des neuen CLA auf der CES Anfang Januar 2019 vorbereitet, ist dessen Kumpel, der CLA Shooting Brake, noch gut getarnt unterwegs.
Doch jetzt gibt es neue Fotos eines Erlkönigs, die aus direkter Nähe gemacht wurden. Dank ihnen können wir weitere Details des Fahrzeugs betrachten. Fakt ist: Abgesehen von geringen Fake-Anbauteilen handelt es um die serienreife Karosserie des kommenden Mercedes CLA Shooting Brake. Detail am Rande: An der Tankstelle steht auch ein getarnter Mercedes GLB.
Bildergalerie: Mercedes-Benz CLA Shooting Brake (2019) Erlkönig
Der neue CLA Shooting Brake wird größer als sein 4,64 Meter langer Vorgänger, behält aber die fließende Form des Hecks. Gut zu erkennen sind horizontale Rückleuchten, die zudem geteilt sind. Das ermöglicht eine deutlich größere Laderaumöffnung.
Beim Blick ins Innere des Erlkönigs kommt uns vieles sehr vertraut vor. Natürlich bekommt auch die CLA-Familie auf Wunsch große 10,25-Zoll-Bildschirme. Mit dem neuen CLA bringt Mercedes zugleich eine weiterentwickelte Version des MBUX-Systems.
Auffällig ist die Rückfahrkamera. Sie verbirgt sich unter dem Mercedes-Logo am Heck und ist so sicher vor Verschmutzung. Innen sieht man ihr Bild in drei verschiedenen Modi, bei denen sich jeweils der Betrachtungswinkel ändert.
Hinsichtlich der Motoren orientiert sich der CLA Shooting Brake an der A-Klasse, inklusive des AMG A 35 und des noch kommenden A 45. Auf den Markt kommt der (mehr oder minder) geräumige CLA im Herbst 2019.
Fotos: CarPix
Auch interessant
Tatsächlicher Verbrauch: Mercedes CLA Mildhybrid (2026) im Test
Porsche macht Toy Story-Figuren zu echten Autos – und sie sind unglaublich
Mercedes GLC vs. Audi Q5: deutsche Reise-SUVs im Daten-Vergleich
Kooperation mit Chery soll größtes Nissan-Werk in Europa retten
Mercedes-AMG G 63 zu langweilig? Tuner Larte sorgt für Farbe
Emissionen direkt an Bord speichern: Mazda testet neuen CO₂-Filter
Mercedes auf der Interschutz 2026: Lösungen von Arocs bis Zetros