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Toyota Aygo: Jetzt mit mehr X
Facelift auf dem Genfer Autosalon 2018

Roland Hildebrandt 
Von: Roland Hildebrandt
23. Feb. 2018 um 10:48 Uhr
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Seit dem Jahr 2014 ist der Toyota Aygo in zweiter Generation auf dem Markt. Und das nicht unerfolgreich: Allein 2017 entschieden sich europaweit rund 85.000 Kunden für den nur 3,45 Meter langen Stadtflitzer. Pünktlich zum Genfer Salon (8. bis 18. März 2018) wird der Aygo nun überarbeitet.
Mehr Falten im Gesicht
Besonders deutlich wird die Modellpflege durch größere Scheinwerfer und die dreidimensionale Ausprägung des X-förmigen Grills. Toyota verspricht darüber hinaus ein besseres Handling, eine bessere Geräuschdämmung und eine hochwertigere Innenausstattung. Serienmäßig ist jetzt das sogenannte „Safety Sense“-System an Bord, es beinhaltet Notbremstechnik (die zwischen zehn und 80 km/h aktiv ist) und einen Spurhalteassistenten.
PS-Zuschlag für den Benziner
Nach wie vor gibt es den Toyota Aygo nur mit einem einzigen Benziner. Der Einliter-Dreizylinder wurde überarbeitet und bringt es nun auf 72 statt 69 PS, das Drehmoment beträgt 93 Newtonmeter. In 13,8 Sekunden geht es auf 100 km/h, maximal sind 160 Sachen drin. Optional ist auch eine Eco-Version lieferbar: Hier sind der vierte und fünfte Gang länger übersetzt, dazu kommen rollwiderstandsarme Reifen, Start-Stopp-System und eine verbesserte Aerodynamik. Damit sinkt der CO2-Ausstoß auf bis zu 86 Gramm pro Kilometer.
Alles X, oder was?
Etwas unübersichtlich wird es bei den Ausstattungslinien: Grundsätzlich gilt eine Dreiteilung in x, x-play und x-clusiv. Hinzu kommt der Aygo x-play touch mit Klimaanlage und Sieben-Zoll-Touchscreen. Serienmäßig sind beim Aygo x-clusiv 15-Zoll-Leichtmetallfelgen, Teilledersitze, eine Klimaautomatik und ein Smart-Entry-System. Als ergänzende Editionsmodelle bietet Toyota außerdem den Aygo x-cite in Magenta-Zweifarblackierung und den x-me mit Cyan-Akzenten an. Zu Marktstart und Preisen des verbesserten Aygo äußert sich Toyota noch nicht, bislang beginnen die Preise bei 9.950 Euro.
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Bildergalerie: Toyota Aygo: Jetzt mit mehr X
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