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Hyundai Inster (49 kWh) im Alltagstest: Auf Anhieb sympathisch

Der kleine Elektroflitzer überrascht mit viel Platz und cleveren Lösungen

Hyundai Inster (2025) mit V2L-Paket im Test
Bild von: InsideEVs

Mit dem kleinen Inster hat Hyundai ins Schwarze getroffen. Zugegeben, schwer war das nicht, denn abseits des Dacia Spring klafft noch eine große Lücke im Segment der wirklich kleinen Elektroautos. Gut für Hyundai: Bis Ende April waren bereits 70 Prozent des geplanten Inster-Jahresvolumens für 2025 verkauft.

In den ersten vier Monaten des Jahres erreichte der Inster in Deutschland mit 2.723 Zulassungen Rang 7 unter den Importfahrzeugen im BEV-Segment, mit klar steigender Tendenz. Das richtige Auto zur richtigen Zeit, da der VW ID.1 und der kommende Renault Twingo noch auf sich warten lassen. Sind die Auszeichnungen und Lorbeeren für Hyundai berechtigt? Das soll unser Alltagstest des Inster klären. Genauer gesagt: Der Topversion Prime mit 49-kWh-Batterie und V2L-Paket.

Bildergalerie: Hyundai Inster (2025) mit V2L-Paket im Test

In den ersten vier Monaten des Jahres erreichte der Inster in Deutschland mit 2.723 Zulassungen Rang 7 unter den Importfahrzeugen im BEV-Segment, mit klar steigender Tendenz. Das richtige Auto zur richtigen Zeit, da der VW ID.1 und der kommende Renault Twingo noch auf sich warten lassen. Sind die Auszeichnungen und Lorbeeren für Hyundai berechtigt? Das soll unser Alltagstest des Inster klären. Genauer gesagt: Der Topversion Prime mit 49-kWh-Batterie und V2L-Paket.

Grundlage des Inster ist übrigens der Casper, eine Art koreanisches Kei Car. Ihn hat man für Europa deutlich aufgepumpt: Statt 3,50 Meter Länge gibt es 3,82 Meter. Für hiesige Verhältnisse mit so manch SUV-Panzern immer noch bescheiden und angenehm vorteilhaft im Verkehr. Schön auch: Nur 1,61 Meter Breite, trotzdem ist innen nicht Schmalhans Küchenmeister.

Rollen wir den Innenraum des Inster von hinten auf: Maximal 1.059 Liter Kofferraum. Respekt! Und selbst im Normalzustand zwischen 238 und 351 Liter. Möglich macht es die abgesehen vom Basismodell serienmäßige verschiebbare Rückbank. Entweder viel Fußraum im Fond oder genug Platz fürs Gepäck. Konzeptbedingt fällt die Hutablage ein wenig fitzelig aus, sie muss zudem an den hinteren Kopfstützen montiert werden. Bemerkenswert ist die enorme Kopffreiheit, 1,57 Meter Höhe (ohne Dachreling) macht es möglich.

Schön ist auch der durchgehende Fußraum hinten wie vorne. Obwohl die Mittelkonsole im Cockpit recht wuchtig geraten ist, kann man den Inster durchaus auch von der Beifahrerseite aus besteigen. Interessant: Die Vordersitze bilden eine Einheit samt Cupholdern und schmaler Mittelarmlehne. Was uns ausgesprochen gut gefallen hat, ist die eingängige Bedienung des Cockpits. Hyundai setzt auf viele manuelle Tasten und Schalter, fast alles ist selbsterklärend. Hinzu kommen gut platzierte USB-Anschlüsse und im optionalen Technik-Paket sogar eine 230-Volt-Steckdose. 

Weitere Details und den ausführlichen Test des Hyundai Inster mit 49-kWh-Akku finden Sie auf InsideEVs.de.