Japanischer Golf-Jäger

Bevor mit dem kompakten SUV CX-5 Ende 2011 beziehungsweise mit dem Mazda 6 Ende 2012 die Sprit sparende SkyActive-Technologie für Motoren und Getriebe Einzug in die Mazda-Fahrzeuge hält, bekommt der Mazda 3 schnell noch ein kleines Facelift. Ende 2003 debütierte der Wagen als Nachfolger des 323, Mitte 2009 kam die aktuelle Variante auf den Markt. Wie man sieht, sind die Modellwechsel-Intervalle bei den Japanern ziemlich kurz – nur zweieinhalb Jahre hat es bis zur jetzigen Verjüngungskur gebraucht. Allerdings muss man schon zweimal hingucken, um die Änderungen beim Mazda 3 zu erkennen.

Minimale Änderungen am Design
An der Front wurden die Außenseiten der Stoßfänger geändert. Die seitlichen Lufteinlässe sind deutlicher herausgearbeitet, was die Aerodynamik verbessert. Außerdem sind dort jetzt runde Nebelscheinwerfer integriert. In der Heckansicht des fünftürigen Mazda fällt im direkten Vergleich der neu gestaltete Stoßfänger auf. Im Innenraum ist alles beim Alten geblieben, der Wagen präsentierte sich schon bisher wohlgeordnet und übersichtlich. Das Lenkrad ist längs- und höheneinstellbar, die Sitze sind in Länge und Höhe verstellbar, die Knöpfe und Hebel liegen allesamt griffgünstig. Der bislang silberfarbene untere Bereich der Mittelkonsole ist nun in Schwarz gehalten, während die am häufigsten benutzten Regler und Bedienelemente eine hellere silberne Umrandung erhalten.

Schon in der Basis recht komplett
Bei Pressefahrvorstellungen sind nur selten nackte Basismodelle vorzuf...