Es läuft recht ordentlich für Suzuki in Deutschland: Gut 21.000 Neuwagen der Marke wurden bis Mitte November 2023 hierzulande neu zugelassen.Doch einige Typen wie der vom Toyota RAV4 abgeleitete Across sind Ladenhüter, zumal nach dem Wegfall der staatlichen Förderung für Plug-in-Hybride. Gerade einmal 118 Exemplare konnte man 2023 bis Oktober absetzen.

Ergo wird nun (nicht nur beim Across) nachgeholfen. Auch der Swift wird mit Rabatten abverkauft, da sich der Nachfolger bereits ankündigt. Im Rahmen der "Suzuki Red Weeks" können Kunden neue Suzuki-Modelle derzeit zu noch attraktiveren Preisen kaufen, finanzieren oder leasen. Beim Suzuki Across sind im Aktionszeitraum beispielsweise bis zu 9.000 Euro Nachlass auf den Neupreis möglich. Allerdings beträgt dieser auch saftige 58.190 Euro.

Bildergalerie: Suzuki Across Plug-in Hybrid (2023) im Test

Die noch bis Ende des Jahres laufende Aktion gilt sowohl für den Barkauf als auch für finanzierte Neuwagen. Bei Abschluss eines neuen Leasingvertrages können Kunden sogar noch höhere Kaufprämien erhalten.

Beim Ignis und beim Swift sparen Kunden beispielsweise bis zu 3.500 Euro. Der 3,70 Meter kurze Micro-Crossover bietet optional ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe und sogar einen Allradantrieb.

Suzuki Swift Sport (2023) in Flame Orange Pearl Metallic

Suzuki Swift Sport (2023) in Flame Orange Pearl Metallic

Der Neupreis für einen Swift Sport verringert sich während der Aktionswochen um bis zu 4.500 Euro. Aus 1,4 Liter Hubraum plus Mildhybrid holt der Kleinwagen 129 PS. Ab sofort ist der Swift Sport zudem in der Außenfarbe "Flame Orange Pearl Metallic" mit schwarzem Dach erhältlich. Damit wächst die Farbpalette auf insgesamt sieben Metallic- und drei Zweifarblackierungen an. In der neuen Lackierung ist der Swift Sport streng limitiert: Nur 350 Exemplare rollen in flammendem Orange auf deutsche Straßen, die ersten davon noch im Dezember 2023.

Der Vitara wird bis zu 5.500 Euro günstiger angeboten, beim S-Cross können Kunden bis zu 6.000 Euro sparen. Der Vitara rollt aktuell als Sondermodell "Shinkai" mit einer exklusiven dunkelblauen Zweifarb-Lackierung in die Ausstellungsräume der Vertragspartner. Den Vortrieb übernimmt wahlweise der aus dem Swift Sport bekante 1,4-Liter-Turbobenziner mit 48V-Technik oder ein Vollhybridantrieb mit einer Kombination aus 1,5-Liter-Benzin- und Elektromotor.

Dieser Vollhybridantrieb ist auch für den größeren Suzuki S-Cross erhältlich, der hier wahlweise mit Front- oder Allradantrieb kombiniert werden und wie der Vitara kurze Strecken auch rein elektrisch zurücklegen kann. Auch beim Kauf oder Leasing eines neuen Suzuki Across können Kunden sparen. Hier beträgt der maximale Rabatt bis zu 9.000 Euro.

Bildergalerie: Suzuki S-Cross 1.5 Dualjet Hybrid (2023) im Test