Suzuki Vitara nach dem Facelift (2019) im Test

Citroen C3 Aircross, Fiat 500X, Ford EcoSport, Hyundai Kona, Jeep Renegade, Kia Stonic, Mazda CX-3, Nissan Juke, Opel Crossland X, Opel Mokka X, Peugeot 2008, Renault Captur, Seat Arona, SsangYong Tivoli, VW T-Roc, bald auch noch VW T-Cross, Skoda Kamiq, DS 3 Crossback: Der Markt der kleinen SUVs ist nahezu unüberschaubar geworden. Kleiner ist die Auswahl, wenn das Auto Allradantrieb haben soll. Dann bleibt unter anderem der Suzuki Vitara. Er hat im Herbst 2018 ein Facelift erhalten. Wir haben das Auto getestet.

Was ist das für ein Auto?

Den Vitara, zeitweise auch Grand Vitara, gibt es in bereits seit 1988. Anfangs ein Geländewagen, entwickelte sich das Auto immer mehr zum SUV. Die vierte Generation erschien 2015, nun folgt das übliche Facelift. Mit 4,17 Meter Länge ordnet sich der Vitara in der oben umrissenen Gruppe der kleinen SUVs etwa in der Mitte ein.

Welche Versionen gibt es?

Der Wagen wird mit zwei Turbobenzinern angeboten, die 1.0 Boosterjet (111 PS) und 1.4 Boosterjet (140 PS). Optional gibt es für beide Allradantrieb und Automatik. Der Diesel entfiel (wie beim SX4 S-Cross) schon im August 2018, wegen der verschärften Abgasnormen. Damit gehört Suzuki zu den inzwischen zwölf Marken – ein rundes Viertel aller Marken überhaupt --, die keinen Selbstzünder mehr anbieten wollen.

Was ist neu am Design?

Natürlich zunächst mal das De...