Die Änderungen scheinen eher subtiler Natur zu sein. Was braut sich hier zusammen?

Manchmal kriegen wir neue Erlkönigbilder, mit denen wir so gar nichts Richtiges anfangen können. Ein sehr gutes Beispiel sind diese neuen Fotos, die eine Gruppe Alfa Romeo Stelvios zeigen. Es ist auch ein Stelvio Quadrifoglio dabei und er ist der einzige, der zumindest ein wenig Tarnung trägt. Allerdings erkennt man unter der Tarnfolie keinerlei Änderungen zum bisherigen Modell. Was sollen wir also von dieser irritierenden Gruppe italienischer SUVs halten? Plant Alfa ein größeres Facelift für sein 2017 eingeführtes Modell? Oder geht es hier nur um Kosmetik für das nächste Modelljahr?

Um ehrlich zu sein, wir wissen es nicht. Denn auch der von unseren Erlkönig-Fotografen eingefangene Stelvio-Innenraum gibt wenig Aufschluss. Hier sieht alles ziemlich genau so aus wie vorher. Ein größeres Facelift nach gerade mal zwei Jahren wäre in der Tat unüblich. Nichtsdestotrotz könnten Stelvio und seine seit 2016 angebotene Limousinen-Schwester Giulia gerade im Interieur eine Überarbeitung durchaus gebrauchen. Wir reden hier in erster Linie vom Infotainmentsystem, das den Angeboten bei der Konkurrenz meilenweit hinterher hinkt. 

Aktuell bleibt uns nichts anderes übrig, als abzuwarten, was Alfa Romeo in der näheren Zukunft mit Stelvio und Giulia vor hat. Womöglich gibt es in ein paar Wochen Bilder von neuen Prototypen, die etwas mehr Aussagekraft haben. Eine größere Modellpflege noch in diesem Jahr ist ziemlich unwahrscheinlich, weil Alfa erst vor einigen Wochen seine Modell-Varianten für 2019 vorgestellt hat. Sollte etwas Größeres passieren, dann wohl nicht vor 2020.

Quelle: CarPix

Bildergalerie: Alfa Romeo Stelvio Facelift Erlkönig

Bild von: CarPix