Ihr findet Defender untermotorisiert? Hier kommt die Lösung!

Land Rover arbeitet bereits fleißig am neuen Defender, der möglicherweise noch 2019 vorgestellt wird. Bis dahin ergötzen sich die Fans des alten Urgesteins an Umbauten und Optimierungen jedweder Art, die auch gerne mehr Leistung beinhalten. Schließlich ist allseits bekannt, dass der klassische Defender nicht gerade unter dem Wort "Spritzigkeit" im Lexikon zu finden ist.

Und so kommt es zu Projekten wie dem hier gezeigten Himalaya Spectre 110 Crew Cab. Zugegeben, es ist nicht der erste Defender mit V8 (man denke nur an den irren, werkseigenen Defender V8 Works) und noch nicht einmal der erste Defender mit Corvette-Motor. Aber beim Himalaya-Landy zeigt sich viel Liebe zum Detail: Innen gibt es ein komplett neues Armaturenbrett samt neuer Instrumente, dazu ein Alpine-Mediasystem mit Touchscreen und Recaro-Ledersitze. Letztere weisen einen zweifarbigen Bezug auf, fast der gesamte Innenraum ist mit Leder tapeziert.

Entscheidend sind jedoch die Veränderungen unter der Haube: Dort hat man einen mächtigen V8-Block versenkt, genauer gesagt, den 6,3-Liter-LS3 aus der Corvette mit 525 PS Leistung und 671 Newtonmeter maximalem Drehmoment. Über eine Sechsgang-Automatik wird die Kraft an alle vier Räder übertragen. Laut Himalaya werden Fahrer hinter dem Lenkrad keine Zweifel an der Leistungsfähigkeit und Fahrbarkeit des Wagens bekommen.

Natürlich haut der Himalaya-Landy äußerlich mächtig auf den Putz. Auf die 18-Zoll-Sawtooth-Alus in glänzendem Schwarz zieht man 37-Zoll-Geländereifen der Marke Toyo Open Country. Die Karosserie ist in "Gunmetal Gray" lackiert und um zehn Zentimeter höhergelegt. Dazu kommen Fox-Performance-Stoßdämpfer und eine "Extreme Currie Hi-Flex"-Aufhängung.

Der nach einem James-Bond-Film benannte Spectre ist eines von vier Himalaya-Modellen auf Defender-Basis. Zwei Jahre Garantie sind inklusive, Preise gibt es auf Anfrage.

Quelle: Himalaya

Bildergalerie: Himalaya Land Rover Defender Spectre