LVCHI Venere: Strom-Schlag
Megastarke Elektro-Limousine aus China
Ein typisches Bild auf dem Genfer Autosalon: Kleine Firmen, die Prototypen mit irren Leistungsdaten präsentieren. Auch bei der 2018er-Ausgabe (8. bis 18. März) ist es nicht anders. Ein Highlight ist der LVCHI Venere.
Italienisches Design
LV-was? LVCHI Auto wurde 2016 in Shanghai gegründet, im Juli 2017 startete man gemeinsam mit I.D.E.A., einer Designfirma, der wir einige Fiat-Modelle der 1980er- und 1990er-Jahre verdanken, das Projekt „Venere“ (italienisch „die Schönheit“). Heraus kam eine fünf Meter lange Elektrolimousine aus Kohlefaser-Verbundwerkstoff mit über 1.000 PS Leistung. Vier Elektromotoren sollen 1.540 Newtonmeter Drehmoment erzeugen, hinzu kommt ein 100-kWh-Akku für bis zu 652 Kilometer Reichweite. Die weiteren Daten: 2,5 Sekunden auf Tempo 100, 286 km/h Höchstgeschwindigkeit.
Klar definierte Pläne
Klingt ziemlich fantastisch, nicht wahr? Und gleichzeitig erinnert man sich an abgestürzte Elektro-Höhenflüge wie etwa Faraday Future. Doch LVCHI legt einen konkreten Zeitplan auf den Tisch; Der Venere soll ab 2019 in Serie gebaut werden und zwar in Turin. Ebenso stehe die Hochleistungslimousine Urano in den Startlöchern. Nach 2019 will man ein elektrisches Citycar bringen, bis 2021 sind die Markteinführungen von Plattformen für SUVs und Vans vorgesehen.
Italienisches Design
LV-was? LVCHI Auto wurde 2016 in Shanghai gegründet, im Juli 2017 startete man gemeinsam mit I.D.E.A., einer Designfirma, der wir einige Fiat-Modelle der 1980er- und 1990er-Jahre verdanken, das Projekt „Venere“ (italienisch „die Schönheit“). Heraus kam eine fünf Meter lange Elektrolimousine aus Kohlefaser-Verbundwerkstoff mit über 1.000 PS Leistung. Vier Elektromotoren sollen 1.540 Newtonmeter Drehmoment erzeugen, hinzu kommt ein 100-kWh-Akku für bis zu 652 Kilometer Reichweite. Die weiteren Daten: 2,5 Sekunden auf Tempo 100, 286 km/h Höchstgeschwindigkeit.
Klar definierte Pläne
Klingt ziemlich fantastisch, nicht wahr? Und gleichzeitig erinnert man sich an abgestürzte Elektro-Höhenflüge wie etwa Faraday Future. Doch LVCHI legt einen konkreten Zeitplan auf den Tisch; Der Venere soll ab 2019 in Serie gebaut werden und zwar in Turin. Ebenso stehe die Hochleistungslimousine Urano in den Startlöchern. Nach 2019 will man ein elektrisches Citycar bringen, bis 2021 sind die Markteinführungen von Plattformen für SUVs und Vans vorgesehen.
Bildergalerie: LVCHI Venere: Strom-Schlag
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