Lohnt sich der geliftete Gelände-Octavia wirklich?

Sie fanden den Skoda Octavia schon immer total toll, haben aber keine Ahnung, was ein ,Scout" ist? Nun, wenn Sie am Ende eines Waldwegs wohnen oder an irgendeinem Ort mit viel Schlamm, Schnee, Geröll oder furchtbar hohen Randsteinen, dann wollen Sie wahrscheinlich den Scout. Denken Sie einfach an Audis A4/A6 Allroad, an den Passat/Golf Alltrack oder an die neue Mercedes E-Klasse AllTerrain. Kombis mit mehr Fahrhöhe, mehr angetriebenen Rädern und mehr Plastik an der Karosserie. Im Falle des Octavia Scout sind das 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit, ein ,Unterfahrschutz" im robusten Alu-Look (in Wirklichkeit ist es Plastik), ein Offroad-Modus mit Bergabfahrhilfe, ein serienmäßiger Allradantrieb und viel Kunststoff um die Radhäuser. Gäbe es Bärte und Flanellhemden für Kompakt-Kombis, der Scout würde sie beide tragen. Ach ja, wie alle Octavias hat auch er nun ein Facelift bekommen. Wir sind schon gefahren und sagen Ihnen, ob es gut ist.

Neue Infotainment- und Assistenzsysteme
Dabei sollten wir vielleicht gleich am Anfang betonen, dass die Umfänge der Modellpflege sich doch eher im Rahmen halten. Wie alle Octavias glotzt auch der Scout nun aus vier kleinen statt zwei großen Augen. Ob Sie das mögen, entscheiden Sie bitte selbst. Innen gibt es neue Sitze mit Thermoflux-Technologie. Das klingt sehr aufregend. Ob man damit besonders wind- und kältegeschützt durch die Zeit reisen kann, vermochten wir leider nicht herauszufinden. Das Gestühl mit Scout-Logo ist allerdings sehr bequem. Vo...