Subaru Forester (2018) als Erlkönig
Neue Plattform, aber kein Diesel mehr?
Kenner wissen: Wer im Gelände wirklich weit kommen will, aber keine Lust auf ein SUV hat, nimmt einen Subaru. Am besten den Hochdach-Kombi Forester, der in seiner jetzigen Form seit 2012 auf dem Markt ist. Jetzt zeigen frische Erlkönigbilder den Nachfolger.
Beim künftigen Forester führt Subaru die Linienführung des aktuellen Modells fort, auf den ersten Blick könnte man fast an ein Facelift denken. Aber so ist es nicht: Auch der Forester wird die neue globale Plattform nutzen, auf der bereits ganz aktuell die Nachfolger von Impreza und XV basieren. Sie soll deutlich steifer sein und weist einen leicht abgesenkten Schwerpunkt auf.
Moderne Assistenzsysteme wie etwa Warner beim Spurwechsel, vor dem toten Winkel und vor Querverkehr erhält der Forester bereits jetzt in seiner gegenwärtigen Form. Gleiches betrifft das kamerabasierte EyeSight-System mit adaptivem Tempomat und Notbremsung bis 60 km/h. Gesetzt bleibt natürlich der permanente Allradantrieb. Noch offen ist das Motorenangebot im neuen Forester, genauer gesagt, der Einsatz des Diesels mit bislang 147 PS Leistung. Beim Impreza und XV ist er künftig nicht mehr im Angebot, wie es mit ihm im restlichen Subaru-Programm weitergeht, dürfte sich 2018 entscheiden.
Bildergalerie: Erlkönig: Subaru Forester
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