Subaru Impreza (2017): Das ist die neue Europa-Version
Sicherer, größer, dynamischer und innen schicker
Mehr Dynamik, weiterhin Boxer-Benziner
Die sogenannte "Subaru Global Platform" soll auch den Einsatz von Hybrid- und Elektroantrieben ermöglichen. Vorerst wird aber auch der neue Impreza auf die klassische Kombination aus Vierzylinder-Boxer-Benziner (mit 1,6 und 2,0 Liter Hubraum) und dem Subaru-typischen, symmetrischen Allradantrieb setzen. Laut Subaru sorgt die neue Fahrzeugbasis für ,Freiräume beim Design, mehr Sicherheit und Fahrspaß". Verglichen mit dem Vorgänger sind 95 Prozent des Autos komplett neu. Das Auto ist länger, breiter und hat mehr Radstand als bisher. Subaru rühmt sich in den USA mit klassenbesten Platzverhältnissen. Außerdem sollen ein um fünf Millimeter niedrigerer Schwerpunkt sowie ein überarbeitetes Fahrwerk mit direkterer Lenkung in Sachen Fahrdynamik zum ,größten Schritt nach vorne" beitragen, den man ,jemals gemacht habe". Eine verbesserte Laufruhe sowie eine Reduzierung des Geräusch- und Vibrationsniveaus sollen zudem den Fahrkomfort steigern.
Eyesight nun serienmäßig
Fortschritte gibt es auch bei der Sicherheit und der Interieur-Anmutung. Subarus Eyesight-Technologie, die aus dem mittlerweile üblichen Konglomerat aus Spurhalteassistent, Totwinkelwarner und Notbremsassistent besteht, ist nun serienmäßig an Bord. Neu ist, dass die Notbremsfunktion auch beim Rückwärtsfahren funktioniert. Innen ersetzt ein deutlich moderneres, klareres Infotainmentsystem mit Smartphone-ähnlicher Bedienung das Grauen, das bisher in Impreza-Cockpits für Unbehagen sorgte. Auch hier macht der Impreza einen gehörigen Schritt nach vorne. Ob es wieder eine heiße WRX-STI-Version geben wird, ist bisher nicht bekannt. Auch zum europäischen Marktstart und den Preisen hat sich Subaru bisher nicht geäußert.
Bildergalerie: Das ist der neue Euro-Impreza
Auch interessant
Subaru Impreza (2024): Die Neuauflage im Test
Citroen Saxo VTS: Der kleine Landstraßen-König wird 30
Subaru zeigt in den USA bezaubernde neue Hunde-Werbespots
Letzte Chance für Verbrenner-Macan: Porsche stockt Bestand vor Produktionsende auf
Neuer Subaru Impreza im ersten US-Fahrbericht: Aktiv-Posten
Range Rover SV Ultra: Spitzenmodell wird zum Konzertsaal
Subaru Impreza (2023): Neuauflage in den USA mit 185 PS