Groß in Szene: Der neue Van Renault Scénic auf der Straße

Renault hat in der beliebten Liga der Kompaktvans zwei heiße Eisen im KFZ-Markt-Feuer. Scénic und Grand Scénic heißen die beiden Raum-Träume der Mégane-Familie, die jetzt deutlich renoviert die Straßen Europas befahren werden.

Elliptischer Blick
Laut Renault ist das Design des Scénic bei den Kunden sehr beliebt, was den Hersteller dazu bewogen hat, mit Änderungen vorsichtig umzugehen. Im Wesentlichen hat es Grill und Scheinwerfer erwischt. Bei den Front-Lichtern spricht Renault von einer leichten Ellipsenform. Zudem sind die Augen gewachsen und schauen durch Klarglas. Auch der Kühlergrill legte an Größe zu und kommt etwas V-förmiger daher. Eine Längsstrebe in der Front verbindet die beiden Nebelscheinwerfer. Stoßfänger und Außenspiegel bekommen jetzt schon in der Basisversion den Wagenlack. Die Heckleuchten beherbergen keine Glühfäden mehr. LEDs (Light Emitting Diode) erzeugen jetzt das Licht.

Schubladen-Denken
Innen glänzt der Scénic mit vielen Ablagen. Unter dem Kofferraumboden warten zwei 16-Liter-Fächer auf Beladung. Auch in der rechten und linken Kofferraumwand gibt es jeweils ein kleines Fach zu entdecken. Weiter geht es im hinteren und vorderen Fußraum. Auch dort können praktische Stauräume unter dem Boden genutzt werden. Unter den Vordersitzen lassen sich Schubladen hervorziehen. Und das Handschuhfach ist laut Renault das größte in der Kompaktvan-Klasse: 17 Liter gekühlter Raum stehen zum Beispiel zur Getränkeaufbewahrung bereit. 15 Liter passen zudem in das so gena...