Kennys Kracher
Codename Hoonicorn: Ken Block enthüllt Mega-Mustang
Ken Block: Bei der Nennung dieses Namens bekommen Autofans unter 40 glänzende Augen: Der ehemalige Rallyefahrer ist durch Werbung, Videospiele und vor allem seine Gymkhana-Videos weltbekannt geworden. Gymk-was? Dahinter verbirgt sich eine Art Geschicklichkeitsparcours, der möglichst flott mit einer Mischung aus Drift- und Rallyesport durchkurvt wird. Und genau dafür hat Mister Block sich jetzt einen neues Arbeitsgerät bauen lassen, das jetzt auf der Tuningmesse SEMA in Las Vegas enthüllt wurde.
Kraft-Probe
Und was für eins: das weltweit einzige 1965er Ford Mustang Hardtop-Coupé mit Allradantrieb. Die Vierrad-Übertragung ist auch dringend nötig, denn das Pony-Car wurde heftig modifiziert. Verantwortlich dafür zeichnet die Firma ASD Motorsports in Charlotte (North Carolina). Dort hat man einen V8 mit 410 Cubic Inch Hubraum versenkt, umgerechnet sind das 6.720 Kubikzentimeter. Aus der Maschine werden rund 857 PS und 976 Newtonmeter Drehmoment geholt, die über ein System der französischen Marke Sadev auf alle vier Räder verteilt werden. Geschaltet wird sequenziell durch sechs Gänge, die zum Drift wichtige Handbremse funktioniert hydraulisch.
Fabelhafter Ford
Die extrem verbreiterte CFK-Karosserie des Mega-Mustangs spannt sich über einen Rohrrahmen inklusive Überrollkäfig. Inspiriert wurde die Optik von WRC-Rallyeautos, DTM-Wagen und Spielzeugautos aus Ken Blocks Jugend. Auf die 18-Zoll-Felgen hat man Pirelli-Trofeo-R-Reifen im Format 295/30 gezogen. Interessant ist der Name des Wagens, an dem Block und seine Mitstreiter zwei Jahre lang gearbeitet haben: Hoonicorn RTR. Ein Wortspiel aus Blocks Rennteam ,Hoonigan" und ,Unicorn", englisch für ,Einhorn". Doch im Gegensatz zu dem Fabeltier ist der fabelhafte Ford real. Sehr zur Begeisterung von Mister Block: Es sei das beste Gymkhana-Auto, welches er je hatte, so Kenny.
Kraft-Probe
Und was für eins: das weltweit einzige 1965er Ford Mustang Hardtop-Coupé mit Allradantrieb. Die Vierrad-Übertragung ist auch dringend nötig, denn das Pony-Car wurde heftig modifiziert. Verantwortlich dafür zeichnet die Firma ASD Motorsports in Charlotte (North Carolina). Dort hat man einen V8 mit 410 Cubic Inch Hubraum versenkt, umgerechnet sind das 6.720 Kubikzentimeter. Aus der Maschine werden rund 857 PS und 976 Newtonmeter Drehmoment geholt, die über ein System der französischen Marke Sadev auf alle vier Räder verteilt werden. Geschaltet wird sequenziell durch sechs Gänge, die zum Drift wichtige Handbremse funktioniert hydraulisch.
Fabelhafter Ford
Die extrem verbreiterte CFK-Karosserie des Mega-Mustangs spannt sich über einen Rohrrahmen inklusive Überrollkäfig. Inspiriert wurde die Optik von WRC-Rallyeautos, DTM-Wagen und Spielzeugautos aus Ken Blocks Jugend. Auf die 18-Zoll-Felgen hat man Pirelli-Trofeo-R-Reifen im Format 295/30 gezogen. Interessant ist der Name des Wagens, an dem Block und seine Mitstreiter zwei Jahre lang gearbeitet haben: Hoonicorn RTR. Ein Wortspiel aus Blocks Rennteam ,Hoonigan" und ,Unicorn", englisch für ,Einhorn". Doch im Gegensatz zu dem Fabeltier ist der fabelhafte Ford real. Sehr zur Begeisterung von Mister Block: Es sei das beste Gymkhana-Auto, welches er je hatte, so Kenny.
Bildergalerie: Fabelhafter Ford
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