Home
Tests
Kann was einstecken: Das T-Modell der Mercedes C-Klasse
Große Quader und Zugkraft spielen beim neuen Kombi die erste Geige

Gregor Hebermehl 
Von: Gregor Hebermehl
19. Sep. 2007 um 23:34 Uhr
Als bevorzugte Quelle Motor1.com auf Google hinzufügen
- (https://twitter.com/intent/tweet?url=https%3A%2F%2Fde.motor1.com%2Freviews%2F168148%2Fmercedes-c-320-cdi-t-modell-im-test-der-steckt-richtig-was-weg%2F&text=Kann%20was%20einstecken%3A%20Das%20T-Modell%20der%20Mercedes%20C-Klasse&via=Motor1DE)
- Kopie
Teilen
Vorne und hinten deutlich eckiger als sein Vorgänger zeigt das neue T-Modell der Mercedes C-Klasse, wohin es beim Design geht bei den Autos mit dem Stern. Der auf der C-Klasse basierende GLK wird an Front und Heck sehr sehr ähnlich aussehen. Die Flanke des T-Modells hat einen leichten R-Klasse-Stich, was aber wegen der filigraneren Proportionen der C-Klasse keinesfalls schlecht aussieht. Das knackige Äußere fällt auch durch die deutlich vergrößerten Außenspiegel auf, die jetzt ein größeres Sichtfeld abbilden – ganz im Gegensatz zu einem der teuersten Serienmodelle der Stuttgarter, dem CL 600, wo winzige abgerundete Außenspiegel reichen müssen.
Zwei Geschmäcker – zwei Gesichter
Wie schon die C-Klasse-Limousine, so kommt auch das T-Modell in den Ausstattungslinien Classic, Elegance und Avantgarde daher. Während ,Classic" für einen betont zurückhaltenden Auftritt mit klassischem Grill und aufgesetztem Stern steht, repräsentiert ,Elegance" Komfort und Luxus mit dem auf Hochglanz lackierten Lamellenkühlergrill. ,Avantgarde" nennen sich die sportlichen Modelle, welche schon durch den großen, mittig in der Kühlermaske sitzenden Stern auffallen. Die meisten Kunden entscheiden sich übrigens für den großen Stern im Grill.
Platz für Platz
Mercedes will das C-Klasse T-Modell vor allen Dingen jenen ans Herz legen, die viel transportieren möchten. Die Mannen aus Stuttgart streichen den Nutzwert des Wagens so heraus, wie wir es schon lange nicht mehr vom Premium-Hersteller gehört haben. Auch sonst markiert der Kombi der C-Klasse die Trennwand zu den hierarchisch höher angeordneten Modellen von Mercedes. Junge Familien mit Kindern oder junge Familien ohne Kinder aber mit materialintensiven Hobbys oder Handwerker mit langen Leitern – alle sollen das neue Gefährt aus Stuttgart mögen. Für diejenigen, die privat oder auf dem Weg zu ihrer Arbeit am wenigsten mitzunehmen haben, sind die riesigen S-Klasse-Modelle da. Mercedes hat jedenfalls einiges getan, um das T-Modell gegenüber dem Vorgänger attraktiver zu machen. In erster Linie gibt es mehr und besser nutzbaren Stauraum.
Dickes Quadermaß
Das Heck des neuen T-Modells ist deutlich steiler als das des Vorgängers. Das sieht nicht nur besser aus, dadurch umschließt der Wagen jetzt auch ein Ladevolumen von 1.500 Litern, 146 Liter mehr als beim alten T-Modell. Für das Segment der Premiumkombis in der Mittelklasse ist das momentan der beste Wert. Aber der beste Kofferraum nützt wenig, wenn er verwinkelt und zerklüftet daher kommt und somit zwar für viele kleine aber nicht für große Gegenstände geeignet ist. Deshalb wichtig zum Unterbringen von sperrigen Gegenständen: das Quadermaß. Dieses konnte um 66 auf 827 Liter erhöht werden, was 50 bis 100 Liter mehr sind als bei vergleichbaren Konkurrenzmodellen. So lässt sich auch ein großer Kühlschrank im Heck des C-Klasse T-Modells unterbringen. Zudem wuchs die maximal nutzbare Innenraumlänge um 17 Zentimeter und beträgt jetzt 2,82 Meter.
Klappkiste ist Serie
Die Oberfläche des Armaturenbretts glänzt ein wenig wie Hartplastik, ist aber weich und kratzfest. Wer vorne sitzt, kann seinen Stuhl übrigens enorm weit zurückschieben. 1,90 Meter große Leute können ihre Beine locker ausstrecken. Der Seitenhalt des Gestühls lässt allerdings zu wünschen übrig. Nach Umlegen der Fondrücklehne entsteht eine beinahe ebene Ladefläche. Wer im Stauraum gerne Ruhe und Ordnung hat, dem bietet Mercedes serienmäßig und natürlich auch gegen Aufpreis verschiedene Hilfen an. So verbirgt sich unter der Kofferraumabdeckung eine Einkaufsklappkiste, welche auch im befüllten Zustand unter dem Kofferraumboden mitfahren kann. An den Seiten des Gepäckabteils warten einfache Plastikhaken auf Taschen und die ausgeleierten Henkel von Einkaufstüten – so kullern am Ende der Fahrt nicht Äpfel und Tomaten von rechts nach links, auch wenn die lieben Kleinen gerade das ganz toll finden.
Mit Haken und Ösen
Und wer mal draußen in der Natur ganz luftig seine Jacke weghängen möchte, muss nur die Heckklappe öffnen. Zwei Griffe rechts und links stehen zum manuellen Zuziehen der Heckklappe zur Verfügung, in beide wurde ein kleiner Kleiderhaken integriert. Wer sein Jackett et cetera dort wirklich hinhängt, sei gewarnt: Es sieht ein bisschen doof aus, wenn dass Kleidungsstück hilflos von der Klappe baumelt. Die Hecktür lässt sich auch per Knopfdruck oder Fernbedienung befehligen, was aber mit 417 Euro Aufpreis zu Buche schlägt. Für 250 Euro stellt Mercedes was richtig Sinnvolles ins Options-Regal: Hinter dem sperrigen Namen Easy-Pack-Fixkit verbirgt sich ein Sammelsurium aus Kleinteilen, welche in der richtigen Kombination den Laderaum einteilen und Gepäckstücke fixieren helfen. An zwei Schienen befestigte Halterungen nehmen Gestänge oder Anschnallgurt-ähnliche Bänder auf, welche Koffer & Co. an ihrem Platz festhalten.
Mehr Sicherheit
Um ein mercedestypisch sicheres Fahrzeug auf die Räder zu stellen, musste das T-Modell der C-Klasse mehr als 100-mal gecrasht werden. Die Karosserie des Wagens besteht zu 70 Prozent aus hochfesten und ultrahochfesten Stählen, was man schon während der Fahrt an der steifen Karosserie bemerkt. Vier unabhängige Aufprallebenen in der Front sorgen dafür, dass Aufprallkräfte an der Fahrgastzelle vorbeigeführt werden. Die Neck-Pro-Kopfstützen der Vordersitze fahren beim Heckaufprall Richtung Hinterkopf aus und minimieren so das Risiko eines Schleudertraumas. Außerdem sind jetzt die auf Knopfdruck ausfahrenden Kindersitze mit einer Seitenkopfstütze ausgestattet. Des Weiteren blinken die Bremsleuchten des T-Modells bei starkem Bremsen, das erweiterte ESP überwacht den Reifenluftdruck und sorgt für eine Gespannstabilisierung bei Anhängerbetrieb.
Vom S übers E zum C
Die Hightech-Topneuerungen kommen bei Mercedes zuerst in der S-Klasse zum Einsatz, einige Zeit später darf dann auch die E-Klasse damit herumfahren, ein weiteres Jahr später gibt es dann die Premiere in der C-Klasse. So gibt es jetzt auf Wunsch PreSafe und das Intelligent Light System. PreSafe erkennt einen drohenden Unfall und bereitet bestimmte Einstellungen auf die mögliche Kollision vor. So werden die Sitze in eine aufrechte Position gefahren, die Fenster geschlossen und die Gurte gestrafft. Das Gleiche gilt für das Intelligent Light System, welches mit fünf verschiedenen Lichtfunktionen wie Landstraßenlicht, Autobahnlicht, Kurvenlicht, Abbiegelicht und erweitertem Nebellicht auf die jeweiligen Fahr- und Wettersituationen reagiert. Bei einer Vollbremsung flackern die Bremslichter, was die Aufmerksamkeit des nachfolgenden Verkehrs erhöhen soll.
Hört auf Wunsch zu
Wer möchte, dass ihm sein C-Klasse T-Modell auch zuhört, der kann sich die Linguatronic anschaffen. Das Spracherkennungssystem ist serienmäßig mit an Bord, wenn das T-Modell mit Audio 50 APS und Sechsfach-CD-Wechsler oder mit Comand APS ausgerüstet ist. Zieleingabe, Auswahl von Radiosendern und Namen aus dem Telefonbuch erkennt das System auf Zuruf des beispielsweise gesamten Straßennamens. Mercedes spricht hierbei von ,Entlastungskomfort".
Gar nicht mal so weich
Beim Fahrwerk merken wir sofort, dass Mercedes das T-Modell durchaus auch für jüngere Kundschaft entwickelt hat. Mit leicht sportlichem Touch bewegt sich der Kombi über die Straßen, Kanaldeckel sind recht deutlich zu spüren. Die Wankneigung in Kurven fällt ausgesprochen moderat aus, zum Nicken kommt es beim Bremsen quasi gar nicht. Die neu entwickelten Stoßdämpfer passen sich automatisch der jeweiligen Fahrsituation an und lassen ein erfrischendes Fahrgefühl aufkommen. Der Wagen hinterlässt tatsächlich einen jugendlich-agilen Eindruck. Wer gelegentlich mehr Härte braucht, kann zum Fahrdynamik-Paket greifen. Die Programme ,Comfort" und ,Sport" sprechen für sich selbst. Die Bremsen greifen schön bissig zu, wobei sie sich wohldefiniert dosieren lassen. Ebenso präzise geht es mit der Lenkung zu, welche sich direkt und genau bedienen lässt.
Drehmoment zählt
Als Einstiegsmotorisierung kommt das T-Modell der neuen C-Klasse mit dem 1,8-Liter-Vierzylinder-Kompressor daher (31.714 Euro). Unser Testwagen wurde vom 3,0-Liter-Sechszylinder-Diesel befeuert (42.483 Euro). Wer es richtig krachen lassen will, muss sich den C 63 AMG mit 457 PS schnappen (69.853). Unser Dreiliter-Aggregat nennt sich nach der kruden Nomenklatur von Mercedes 320 CDI und leistet 224 PS. Das enorme Drehmoment von 510 Newtonmeter liegt bereits bei 1.600 Umdrehungen an. So gerüstet geht's von null auf 100 km/h in 7,9 Sekunden. Und egal wie das Streckenprofil aussieht, der Wagen ist immer zum Spurt bereit. Dabei kann das neue C-Klasse T-Modell bis zu 1.800 gebremste Kilogramm ziehen – wieder der höchste Wert dieser Klasse. Der Sound des Triebwerks ist leicht knurrig und keinesfalls dieselmäßig nagelnd.
Verbrauch könnte besser sein
Mercedes tut zwar inzwischen viel, um den Durst der hauseigenen Motoren zu zügeln, allerdings lassen Spritsparmaßnamen wie Start-Stopp-Automatik, geänderte Getriebeübersetzungen und aerodynamische Verbesserungen auf sich warten. So vergreift sich das Aggregat laut Hersteller an mindestens 7,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer. BMWs 330d Touring bringt sieben PS mehr und zehn Newtonmeter weniger mit, und kommt dabei mit 6,2 Liter Kraftstoff aus – beinahe ein Liter Unterschied ist heutzutage eine Menge Holz. Einen super-sauberen C-Klasse-Bluetec-Diesel kündigt Mercedes für 2009 an.
Sanfte Automatik
Serienmäßig wird der C 320 CDI T von einer manuellen Sechsgang-Schaltung beschaltet. Bei unserem Modell übernahm diese Schaltarbeit die 7G-Tronic genannte Automatik. Beim Tritt aufs Gas überlegt sie kurz, bevor sie den Vortrieb freigibt. Dann aber fließen die Stufen sanft dahin, wobei bereits bei 4.000 Umdrehungen hochgeschaltet wird. Aber am Berg kommt es nicht zu der nervigen Jagd nach dem richtigen Gang und das Herunterschalten klappt auch ganz prima. Wer es sportlich direkt mag, sollte bei der Handschaltung bleiben. Wer ein wenig Komfort will und in Staus und im Stadtgedränge nicht ständig Handarbeit verrichten will, kann mit der Siebengang-Automatik nichts falsch machen.
Wertung
-
★★★★★★★★★☆
Von außen sieht das neue T-Modell der Mercedes C-Klasse richtig gut aus. Die kantige Form, die steile Heckklappe und die kurzen Überhänge stehen dem Kombi dermaßen, dass er sogar ein wenig hübscher wirkt als sein Limousinen-Pendant. Und der Innenraum lässt in Sachen Laderaumlänge und Quadermaß keine Wünsche offen – der Wagen ist zum Beladen gemacht.
Die zudem hohe Anhängelast von 1.800 Kilogramm in Zusammenhang mit der Gespannstabilisierung übers ESP macht aus dem Kombi ein richtig kleines Nutzfahrzeug – wann war das bei Mercedes das letzte Mal der Fall?
-
Antrieb
75%
laufruhiges, drehmomentstarkes Aggregat kein Spritsparwunder
-
Fahrwerk
85%
kaum Wanken, gute Bremsen wirkt manchmal zu straff
-
Karosserie
100%
von außen modern und schick deutlich verbesserter Laderaum
-
Kosten
80%
nicht wesentlich teurer geworden hoher Einstiegspreis
Preisliste
Mercedes C 320 CDI T-Modell Classic
Grundpreis: 42.483 Euro
Modell Preis in Euro Mercedes C 350 T-Modell Classic 46.053 Mercedes C 320 CDI T-Modell Classic 42.483 Mercedes C 230 T-Modell Classic 36.176 Mercedes C 180 Kompressor T-Modell Classic 31.714 Mercedes C 320 CDI 4Matic T-Modell Classic 47.124 Mercedes C 200 CDI T-Modell Classic 33.618 Mercedes C 200 Kompressor T-Modell Classic 33.796 Mercedes C 220 CDI T-Modell Classic 35.938 Mercedes C 280 T-Modell Classic 37.366
Ausstattungen Preis in Euro ABS Serie ESP Serie ASR Serie Airbag Fahrer Serie Airbag Beifahrer Serie Seitenairbags vorn Serie Kopfairbags vorn Serie Kopfairbags hinten Serie elektr. Fensterheber vorn Serie elektr. Fensterheber hinten Serie elektr. verstellbare Außenspiegel Serie (beheizt) Klimaautomatik Serie Zentralverriegelung mit Fernbed. Serie Automatikgetriebe 2.296 Bildschirmnavigation 3.403 Metalliclackierung 881 Leichtmetallfelgen 17 Zoll Serie Tempomat Serie Lederausstattung 1.939 Xenonlicht 994 Nebelscheinwerfer Serie
Knie-Airbag für den Fahrer Serie Faltbox Serie 12-Volt-Steckdose im Laderaum Serie Sonnenblenden mit beleuchtetem Make-up-Spiegel Serie Taschenhaken Serie Dachreling in Schwarz Serie sensorgesteuertes Fahrlicht Serie Dieselpartikelfilter Serie Anhängevorrichtung, mechanisch anklappbar 898 Intelligent Light System 1.458 Scheinwerfer-Reinigungsanlage 303 Alarmanlage 470 Easy-Pack-Fixkit 250 fernbedienbare Heckklappe 417 Niveauregulierung Hinterachse 815 Parktronic 815 Pre-Safe 393
Datenblatt
Motor und Antrieb Motorart Turbo-Dieselmotor Zylinder 6 Ventile 4 Hubraum in ccm 2987 Leistung in PS 224 Leistung in kW 165 bei U/min 1.600-2.800 Drehmoment in Nm 510 Antrieb Heckantrieb Gänge 7 Getriebe Automatik Fahrwerk Spurweite vorn in mm 1.533 Spurweite hinten in mm 1.536 Radaufhängung vorn Dreilenkerachse, Bremsmomentabstützung, Schraubenfedern, Gasdruckstoßdämpfer mit amplitudenabhängigem Dämpfungssystem, Stabilisator Radaufhängung hinten Raumlenkerachse, Anfahr- und Bremsmomentabstützung, Schraubenfedern, Gasdruckstoßdämpfer mit amplitudenabhängigem Dämpfungssystem, Stabilisator Bremsen vorn Scheibenbremsen, innen belüftet Bremsen hinten Scheibenbremsen, innen belüftet Wendekreis in m 10,8 Räder, Reifen vorn 225/45 R 17 auf 7,5 J x 17 Räder, Reifen hinten 225/45 R 17 auf 7,5 J x 17 Lenkung Zahnstangen-Servolenkung, Lenkungsstoßdämpfer Maße und Gewichte Länge in mm 4.596 Breite in mm 1.770 Höhe in mm 1.463 Radstand in mm 2.760 Leergewicht in kg 1.750 Zuladung in kg 530 Kofferraumvolumen in Liter 485 Kofferraumvolumen, variabel in Liter 1.500 Anhängelast, gebremst in kg 1.800 Dachlast in kg 100 Tankinhalt in Liter 66 Kraftstoffart Diesel Fahrleistungen / Verbrauch Höchstgeschwindigkeit in km/h 245 Beschleunigung 0-100 km/h in Sekunden 7,9 EG-Gesamtverbrauch in Liter/100 km 7,1 CO2-Emission in g/km 188 Schadstoffklasse Euro 4 Fixkosten Haftpflicht-Klasse 18 Teilkasko-Klasse 28 Vollkasko-Klasse 28
Bildergalerie: Steckt was weg
Mercedes-Benz
- Make: Mercedes-Benz
- Model:
- URL: Mercedes-Benz

27

Diesen Artikel teilen
- (https://twitter.com/intent/tweet?url=https%3A%2F%2Fde.motor1.com%2Freviews%2F168148%2Fmercedes-c-320-cdi-t-modell-im-test-der-steckt-richtig-was-weg%2F&text=Kann%20was%20einstecken%3A%20Das%20T-Modell%20der%20Mercedes%20C-Klasse&via=Motor1DE)
- Kopie
Meistgelesen

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht
AKTUELLSTE ARTIKEL
- Benimar Kaleo (2026): Viel Wohnmobil für unter 60.000 Euro? 20 Okt. - Campingmobile
- Mazda CX-80 Diesel (2026) im Video: Ist Downsizing doch Unsinn? 20 Okt. - Einzeltests
- Geld für Autozubehör sparen? Skoda hat eine ungewöhnliche Idee ... 20 Okt. - Designstudien
- Offroad-Klassiker neu gedacht: 212 kommt als Dreitürer nach Deutschland 20 Okt. - Auto News
- Mercedes eröffnet neues Classic Center: Ein Blick hinter die Kulissen 20 Okt. - Historie und Oldtimer
- ADAC-Kindersitztest 2026: Zwei Modelle fallen durch 20 Okt. - Ratgeber
- BMW F 450 RR (2027): Rennstrecken-Feeling für Einsteiger 20 Okt. - Motorrad
Auch interessant

Mercedes eröffnet neues Classic Center: Ein Blick hinter die Kulissen

Benimar Kaleo (2026): Viel Wohnmobil für unter 60.000 Euro?

Mercedes-AMG setzt plötzlich auf Verbrenner: Comeback von großen Motoren

Mazda CX-80 Diesel (2026) im Video: Ist Downsizing doch Unsinn?

Mercedes-Maybach S-Klasse von LeBron James wird versteigert

Geld für Autozubehör sparen? Skoda hat eine ungewöhnliche Idee ...

Die erste Mercedes A-Klasse wird im nächsten Jahr zum Oldtimer