Peugeot 308 (2026) kommt und so könnte er aussehen
Das Facelift könnte noch in diesem Jahr kommen und neue Motoren mitbringen
Die aktuelle Generation des Peugeot 308, die 2021 auf den Markt kam, steht vor einer umfassenden Überarbeitung. Dabei wird es voraussichtlich nicht nur optische Änderungen geben – auch das Motorenangebot dürfte überarbeitet werden, um sich an den neuesten Modellen der Löwenmarke (und des Stellantis-Konzerns insgesamt) zu orientieren.
Erste Informationen könnten im Laufe des Sommers veröffentlicht werden, wobei der Marktstart wohl frühestens Ende des Jahres oder sogar erst 2026 erfolgen dürfte. Bis dahin lohnt sich ein Blick auf unser Rendering, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie das Facelift ausfallen könnte.
Bildergalerie: Peugeot 308 (2025), Motor1.com-Rendering
Schärferer Blick
Die auffälligsten Neuerungen des 308 dürften sich an der Frontpartie zeigen, wo Peugeot die neue Designsprache des 3008 übernehmen dürfte. Dazu gehören ein überarbeiteter Kühlergrill mit 3D-Effekt sowie. Die markanten LED-Tagfahrlichter in Form des „Krallen“-Designs werden nach unseren neuesten Informationen allerdings - im Gegensatz zu den gezeigten Bildern - nicht mehr verwendet.
Stattdessen gibt es eine neue, dreiteilige Tagfahrlichtsignatur in den Scheinwerfern. Außerdem soll der untere Lufteinlass modernisiert und neue Designs für die Leichtmetallfelgen eingeführt werden.
Am Heck sind weniger Veränderungen zu erwarten. Wie bei vielen Facelifts wird auch hier wohl keine Designrevolution stattfinden – die Form der Rückleuchten und deren grafische Gestaltung dürften weitgehend beibehalten werden. Möglich wäre jedoch ein neu gestalteter Diffusor, dessen Finish je nach Ausstattungslinie variieren könnte.
So ändern sich die Motorisierungen
Unklar ist derzeit noch, was sich im Innenraum tun wird. Wahrscheinlich ist, dass Peugeot das bestehende Layout beibehält – alternativ könnte aber auch das Panoramic i-Cockpit aus der neuen 3008 Einzug halten.
Klarer ist die Entwicklung bei den Antrieben: Für den 308 dürfte ein 145 PS starker Mild-Hybrid-Benziner eingeplant sein, ebenso wie ein neuer Plug-in-Hybrid mit 195 PS und einer größeren 19-kWh-Batterie, die rein elektrisches Fahren über rund 80 Kilometer ermöglichen soll. Auch die vollelektrische Variante steht vor einem Update: Erwartet wird ein neuer Frontmotor mit 213 PS sowie eine Batterie mit 58,3 kWh Kapazität – ausreichend für eine Reichweite von etwa 450 Kilometer.
Und der Diesel? Ein Aus für den Selbstzünder ist nicht sicher – eine Fortführung ist durchaus denkbar, zumal auch das jüngst überarbeitete Schwestermodell DS 4 alias DS No.4 (wenn auch leicht anders positioniert) weiterhin mit Dieselantrieb erhältlich ist.
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