Skoda Octavia (2027): Das Facelift des Kombis im Rendering
Für den Kombi-Klassiker steht eine weitere Überarbeitung im New-Solid-Design an
Der Skoda Octavia steht vor einer weiteren umfassenden Überarbeitung – sowohl optisch als auch technisch. Das für 2027 erwartete Facelift dürfte sich vor allem auf die Frontpartie konzentrieren, wo die Designsprache "Modern Solid" einen neu gestalteten Kühlergrill, überarbeitete Leuchteinheiten und markanter gezeichnete Stoßfänger mit sich bringen soll.
Auch wenn das letzte Facelift noch gar nicht so lang her ist, werden neben dem Design auch wichtige Verbesserungen bei Infotainment und Konnektivität erwartet. Unter der Haube dürfte zudem eine weiterentwickelte Plug-in-Hybrid-Version mit größerer elektrischer Reichweite vorgesehen sein.
Das Erbe von "Modern Solid"
Prototypen des Skoda Octavia Combi Facelift wurden in den vergangenen Wochen bei Testfahrten gesichtet. Ausgehend von diesen Bildern zeigt unser Rendering einen moderneren und dynamischeren Kombi, passend zur neuen Formensprache der Marke.
Skoda Octavia Facelift (2027), das Rendering von Motor1.com
Die Front stellt die auffälligste Veränderung dar. Der klassische Skoda-Kühlergrill entwickelt sich zu einer stärker dreidimensionalen und markanteren Form, während die Scheinwerfer eine neue Lichtsignatur im Stil von "Modern Solid" erhalten, wie sie bereits bei Epiq und Elroq zu sehen war.
Auch die Frontschürze wirkt stärker modelliert, mit neu gestalteten Lufteinlässen und strafferen Linien. Am Heck dürften die Änderungen dagegen dezenter ausfallen.
Aktualisierte Technik und modernerer Innenraum
Die Updates im Innenraum könnten jedoch noch deutlicher üppiger ausfallen. Obwohl die Erlkönigbilder den Innenraum nicht zeigen, ist mit einem überarbeiteten Armaturenbrett mit nachhaltigeren Materialien und einer verbesserten Anmutung zu rechnen.
Skoda Octavia, der Innenraum der RS-Version
Einer der am meisten erwarteten Eingriffe betrifft das Infotainment-System. Der Octavia dürfte eine neue Software-Plattform erhalten, die schneller und intuitiver arbeitet, mit erweiterter Konnektivität, Over-the-Air-Updates und einer stärkeren Integration digitaler Dienste.
Kehrt der Plug-in-Hybrid zurück?
Das zweite Facelift soll vor allem dazu dienen, die gesamte Baureihe an die Euro-7-Norm anzupassen und dem Octavia mit Verbrennungsmotoren so noch für mehrere Jahre den Verbleib im Markt zu sichern.
Bei den Antrieben dürften somit die bekannten TSI-Benziner und TDI-Diesel bestätigt werden, ergänzt durch Mildhybrid-Varianten sowie die Einführung eines neuen Vollhybrids. In der Motorenpalette könnte zudem auch wieder Platz für einen Plug-in-Hybrid sein.
Plausibel erscheint nämlich der Einsatz eines aufladbaren Antriebsstrangs, der wie bei den jüngsten Modellen des Konzerns mindestens 100 bis 120 Kilometer rein elektrisch zurücklegen kann. Die offizielle Premiere des zweiten Facelifts des Skoda Octavia wird Anfang 2027 erwartet.
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