Toyota RAV4 Hybrid im Test

Öl kostet derzeit gerade mal 30 Dollar pro Fass und der Liter Diesel fließt teilweise schon für 90 Cent in den Tank: Für Sprit sparende Autos ist dies beileibe nicht die allerbeste Zeit. Der Verbrauch ist bei den meisten Käufern in den Prioritätskeller gerutscht. Doch in zwei Jahren kann das alles wieder ganz anders aussehen. Und so lohnt sich vielleicht ein Blick auf den neuen Toyota RAV4, der nun erstmals mit Sprit sparendem Hybridsystem auf den Markt kommt. Wir haben das Auto getestet.

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Kein Aufladen an der Steckdose
Die 2013 eingeführte vierte Generation des RAV4 erhält nun ein Facelift. Die Änderungen sind gering: Der Radstand blieb gleich, die Länge wuchs um gerade mal drei Zentimeter (auf 4,61 Meter) und auch die Optik wurde nur wenig modifiziert. Die eigentliche Neuheit ist, dass es das Kompakt-SUV nun auch als Hybrid gibt. Wohlgemerkt: als normalen Hybrid, nicht als Plug-in-Hybrid mit Auflademöglichkeit. Wie den Lexus NX 300h, der auf der gleichen Plattform aufsetzt und technisch sehr ähnlich ist, gibt es den RAV4 Hybrid mit Front- und Allradantrieb.

Wiedervorlage: Das leistungsverzweigte System
Toyota setzt auch hier wieder sein ,leistungsverzweigtes" Hybridsystem ein. Zur Erinnerung: Dabei wird die Kraft des Verbrenners teilweise mechanisch auf die Achse übertragen, zum anderen Teil über einen Generator und einen E-Motor. Das Verhältnis der beiden Pfade wird...