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Mercedes GLE: Zweites Facelift kommt 2025 (Update)
Jetzt zeigen sich neue Details an den Scheinwerfern

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Stefan Wagner 
Von: Stefan Wagner
4. Jul. 2024 um 11:21 Uhr
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Update vom 4. Dezember 2024: Erneut sind unserem Erlkönig-Fotografen Prototypen des GLE-Facelifts vor die Linse gefahren. Nun sieht man mehr Details der Scheinwerfer. Deutlich sichtbar ist die neue Innengrafik der Front- und Heckleuchten, die an den dreizackigen Stern des Unternehmens erinnert. Motorenseitig dürfte sich hingegen nichts ändern.
Bildergalerie: Mercedes GLE Facelift (2025) Erlkönigfotos Dezember 2024

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Quelle: Automedia
Update vom 5. November 2024: Mercedes-Benz will seine Verbrenner-Modelle länger frisch halten, als eigentlich vorgesehen. Betroffen davon ist auch die GLE-Baureihe. Diesen Umstand wissen wir seit den ersten Erlkönigsichtungen im Sommer 2024. Damals ist unseren Fotografen das Coupé vor die Linse gefahren. Mit leichten Veränderungen an der getarnten Front, ansonsten aber ohne nennenswerte Updates. Doch die wird es geben ...
Wie man den folgenden Bildern entnehmen kann – jetzt mit dem GLE-Modell ohne schnittigem Heck in der Hauptrolle – orientiert sich der Hersteller (wie erwartet) an dem Design der aktuellen E-Klasse mit ihren Sterngrafiken in den Rückleuchten. Die gleiche Orientierungshilfe dürfte die Front erhalten. Der Innenraum mit all seinem Technik-Umfang ebenso.
Bildergalerie: Mercedes GLE (2025) Erlkönigfotos

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Quelle: Automedia
Am Zeitplan scheint sich übrigens nichts geändert zu haben. Wie schon in der folgenden Originalmeldung gehen wir davon aus, dass man bei Mercedes mit einer Premiere Mitte 2025 rechnen kann.
Originalmeldung vom 4. Juli 2024: Hier kommt ein weiterer Beweis von unseren Erlkönigjägern, dass der Mercedes-Benz GLE und das GLE Coupé ein zweites Mal unters Messer kommen und folglich länger durchhalten müssen, als es ein gewöhnlicher Modelllebenszyklus eigentlich vorsieht.
Ein kurzer Blick zurück lässt einen hier einmal mehr denken: "Meine Herren, wie die Zeit vergeht". Seit Anfang 2019 ist das aktuelle Modell (V167) bereits auf dem Markt, die Coupé-Variante folgte ein Jahr später. Anfang 2023 gab es eine erste Modellpflege, die aber relativ dezent ausfiel. Optisch zumindest. Dafür wurden alle Motoren elektrifiziert und man ergänzte das Portfolio um den GLE 400e Plug-in-Hybrid.
Seit einigen Monaten ist nun klar, dass es beim üblichen "Mid-Cycle"-Facelift nicht bleiben wird. Ein plausibler Grund wäre: Mercedes kann seine forsche Elektro-Strategie aufgrund der derzeitigen Marktlage nicht so umsetzen wie geplant und muss länger als gedacht auf Verbrenner-Modelle setzen. CEO Ola Källenius hatte sich ja erst kürzlich dazu geäußert.
Im Interview mit der Wirtschaftswoche sagte der Chef auch: "Wir haben viel mehr in die Modellpflege der neuen Verbrenner-S-Klassen investiert, als wir normalerweise für ein Facelift ausgeben." Beim GLE könnte ein ähnliches Muster vorliegen.
Bildergalerie: Mercedes GLE Coupe Facelift (2024) Erlkönigfotos

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Quelle: Automedia
Denn zumindest beim Exterieur scheinen sich die Änderungen einmal mehr in Grenzen zu halten. Auf unseren neuesten Erlkönigbildern sehen Sie ein teilweise abgeklebtes AMG GLE 53 Coupé. Das Heck sieht, trotz komplett unlackiertem Stoßfänger, exakt so aus wie bisher. Die Front immerhin ist vollumfänglich getarnt. Das spricht für leichte Änderungen an Schürze und Lufteinlässen.
Berichten zufolge soll bei bisher gesichteten Test-Prototypen das Cockpit großflächig getarnt gewesen sein. Auf unseren neuen Bildern ist das nicht zu erkennen. Sollte dem so sein, deuten sich hier größere Änderungen an. Womöglich könnte man sich am Armaturenbrett der neuen E-Klasse orientieren, dass auf Wunsch ja inzwischen größtenteils aus Displays besteht und multimedial ganz vorne dabei ist.
Die Antriebe hat man, wie erwähnt, erst im letzten Jahr auf Vordermann gebracht. Letzter Neuzugang ist der mächtige AMG GLE 53 Hybrid mit 544 PS Systemleistung. Daneben werden fürs Coupé derzeit zwei herkömmliche Diesel mit vier und sechs Zylindern, zwei weitere Plug-in-Hybride (ein Sechszylinder-Benziner und ein Sechszylinder-Diesel ) sowie die Performance-Modelle AMG GLE 53 mit 435 PS sowie der AMG GLE 63 S mit 612 PS angeboten. Inwieweit man hier nochmal ansetzen muss, um die Maschinen fit zu machen für Euro 6e oder gar Euro 7 (vermutlich ab 2027), wird sich zeigen.
Wir gehen davon aus, dass Mercedes die überarbeiteten GLEs im Laufe des Jahres 2025 präsentieren wird. Sie dürften dann noch ein paar Jahre durchhalten müssen, was aus wirtschaftlicher Sicht aber wohl mehr Sinn macht, als nochmal ein komplett neues SUV mit Verbrenner-Antrieben zu entwickeln.
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