Home

Mercedes-Benz

A-Klasse

News

Brabus B45 auf Basis des Mercedes-AMG A 45 S

Der extreme Vierzylinder bekommt mehr Kraft, jedoch moderat

Brabus B45 basierend auf dem Mercedes-AMG A45 S

Roland Hildebrandt Roland Hildebrandt

Von: Roland Hildebrandt

26. Jan. 2021 um 14:39 Uhr

Als bevorzugte Quelle Motor1.com auf Google hinzufügen

Teilen

Der Mercedes-AMG A 45 S 4MATIC+ wird vom stärksten Serienvierzylinder der Welt angetrieben. Die Brabus-Motoreningenieure verleihen dem Zweiliter-Turbo-Triebwerk nun noch mehr Power.  Mit TÜV-Freigabe und einer hauseigenen Garantie über 3 Jahre bis zu 100.000 Kilometer.

Jene Garantie scheint auch der Grund zu sein, weshalb Brabus den A 45 S relativ moderat aufgemotzt hat. Das sogenannte "B45 – 450 Performance Upgrade" steigert die Spitzenleistung auf 331 kW (450 PS), ein Plus von 21 kW (29 PS). Simultan wächst das maximale Drehmoment auf 550 Newtonmeter an, werksseitig sind es 500 Nm.

Nach der Brabus-Kur katapultiert sich der Allradsportler aus dem Stand in nur 3,7 Sekunden auf Tempo 100. Das ist eine Verbesserung um 0,2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit bleibt elektronisch auf 270 km/h limitiert.

Nach monatelangen Tests auf Prüfstanden, Autobahn und Rennstrecke absolvierte das Brabus B45 – 450 Performance Upgrade erfolgreich die strenge Typ-Prüfung beim TÜV und kann damit an Besitzer des Mercedes-AMG A 45 S 4MATIC+ verkauft werden.

Das Motortuning umfasst nicht nur spezielle Kennfelder für das elektronische Motormanagement des A 45 S: Zum Umbau gehören außerdem ein Brabus PowerXtra CPC Zusatzsteuergerät, der Brabus BoostXtra Adapter, der dem Triebwerk ein sportliches Abblasegeräusch wie bei einem Rennauto verleiht, und eine spezielle Luftführung für den Luftfilterkasten.

Brabus B45 basierend auf dem Mercedes-AMG A45 S

 Während die Karosserie unverändert bleibt, verleiht Brabus dem Kompaktwagen mit maßgeschneiderten Monoblock Z 8.5Jx20 Rädern an Vorder- und Hinterachse einen individuellen Look. Ihr Design mit zehn filigranen, schwarz lackierten Speichen mit polierten Oberflächen bietet eine hervorragende Kombination aus hervorragender Festigkeit und Leichtbau. Als optimale Bereifung wurde rundum die Dimension 245/30 ZR 20 gewählt, die Continental beisteuert.

Neben den breiteren Pneus generieren die per Gewinde höhenverstellbaren Brabus-Sportfedern durch einen tieferen Fahrzeugschwerpunkt ein zusätzliches Plus an Agilität beim Handling. Sie erlauben eine individuell wählbare Tieferlegung um bis zu 30 Millimeter.

Selbstverständlich erfüllt Brabus auch individuelle Wünsche beim Interieur-Design. Dazu gehören Edelstahl-Einstiegsleisten mit Brabus Logo, das analog zur Ambiente-Beleuchtung in 64 verschiedenen Farben dargestellt werden kann. Weitere Optionen sind die Brabus-Aluminium-Pedale und hochwertige Velour-Fußbodenschoner mit Brabus-Logo.

Noch mehr Tuning von Brabus:

Brabus Ultimate E (2021): Breitversion des Elektro-Smart mit mehr Power

Mercedes GLB mit Brabus-Tuning: Höher oder tiefer, ganz nach Wunsch

Weitergehende Wünsche können mit einem besonders exklusiven "Brabus fine leather"-Interieur erfüllt werden, das in praktisch jedem Farbton und jedem Polsterdesign in der hauseigenen Sattlerei angefertigt wird.

Bildergalerie: Brabus B45 auf Basis des Mercedes-AMG A 45 S

Mercedes-Benz

Brabus B45 basierend auf dem Mercedes-AMG A45 S

15

Brabus B45 basierend auf dem Mercedes-AMG A45 S Brabus B45 basierend auf dem Mercedes-AMG A45 S Brabus B45 basierend auf dem Mercedes-AMG A45 S Brabus B45 basierend auf dem Mercedes-AMG A45 S Brabus B45 basierend auf dem Mercedes-AMG A45 S Brabus B45 basierend auf dem Mercedes-AMG A45 S

Diesen Artikel teilen

Meistgelesen

XPeng P7+ Long Range im Test: Dieser China-Stromer macht die Oberklasse nervös

XPeng P7+ Long Range im Test: Dieser China-Stromer macht die Oberklasse nervös

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

AKTUELLSTE ARTIKEL

Auch interessant



Die erste Mercedes A-Klasse wird im nächsten Jahr zum Oldtimer



Chinesische Automarken: Die große Flut und das böse Erwachen?



Mercedes eröffnet neues Classic Center: Ein Blick hinter die Kulissen



XPeng P7+ Long Range im Test: Dieser China-Stromer macht die Oberklasse nervös



Mercedes-AMG setzt plötzlich auf Verbrenner: Comeback von großen Motoren



Tatsächlicher Verbrauch: Honda Jazz Vollhybrid (2026) im Test



Mercedes-Maybach S-Klasse von LeBron James wird versteigert