Hier wird das britische Nobel-SUV noch breiter

Design steht beim Range Rover Evoque im Vordergrund, auch bei der jüngst erschienenen zweiten Generation des Premium-SUVs ist es so. Doch man kann beim Evoque optisch noch mehr auf den Putz hauen, wie Lumma jetzt beweist. Vorhang auf für den Lumma CLR RE!

Markanteste Maßnahme des Tuners ist ein Breitbau-Kit mit fetteren Radläufen, einem neuen Frontspoiler sowie Änderungen an den Flanken und am Heck. Pro Seite wächst der Evoque dadurch um 45 Millimeter. Das komplette Kit kostet 8.270 Euro. Weitere Optionen sind ein Sportfrontgrill (451 Euro) oder auch Zierstreifen (249 Euro). 

Da nach dem Umbau zudem größere Räder unter das SUV passen, bietet Lumma zudem einen Komplettradsatz namens CLR 22 LX an. Wenig überraschend sind hier 22-Zoll-Felgen im Spiel, auf die Reifen der Größe 285/30-22 gezogen werden. Kostenpunkt: ab 4.500 Euro. In Vorbereitung sid eine Sportabgasanlage und eine Fahrwerkstieferlegung. 699 Euro berechnet Lumma für einen Distanzscheibensatz 30/40 mm für vorne/hinten.

Auch innen kann der Evoque bei Bedarf veredelt werden: Alu-Pedalerie (379 Euro), vierteiliger Fußmattensatz (299 Euro), eine Kofferraummatte (220 Euro) oder eine Komplett-Lederausstattung, deren Preis auf Anfrage genannt wird. Laut Lumma können Kunden auf Wunsch auch Leder, Klavierlack, Carbon oder Alcantara für ihr Fahrzeug bekommen.

Von einer Leistungssteigerung ist nicht die Rede. Es bleibt also bei den serienmäßigen Motoren in Gestalt von Benzinern zwischen 200 und 300 PS sowie 150 bis 240 PS starken Diesel-Aggregaten. 

Bildergalerie: LUMMA CLR RE Range Rover Evoque