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VW Passat für die USA in Detroit vorgestellt

Der zweite "NMS" ist deutlich günstiger als ein deutscher Passat

2020 VW Passat

Stefan Leichsenring Stefan Leichsenring

Von: Stefan Leichsenring

14. Jan. 2019 um 16:46 Uhr

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Auf der Detroit Motor Show 2019 zeigt VW die neue Version des US-Passats. Es handelt sich um die zweite Generation des so genannten New Midsize Sedan (NMS), der den USA vorbehalten ist.

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Nach wie vor ist die US-Mittelklasselimousine technisch nicht mit dem hierzulande verkauften Passat verwandt, sie nutzt aus Kostengründen noch nicht einmal den Modularen Querbaukasten (MQB).

Unter die Haube kommt stets ein 2,0-Liter-Benziner mit 174 PS, der mit einer Sechsgang-Automatik kombiniert wird. Weder ein V6 noch ein Hybridversion oder ein Allradantrieb werden angeboten. Dafür gibt es einen Acht-Zoll-Touchscreen mit Navigationsystem sowie diverse Fahrerassistenzsysteme.

Die US-Preise für den neuen VW Passat wurden noch nicht bekannt gegeben. Bisher beginnen sie bei 25.295 Dollar (rund 22.000 Euro). Damit ist das Auto deutlich günstiger als der Stufenheck-Passat bei uns, den es ab 31.950 Euro gibt (1.5 TSI mit 150 PS), mit DSG ab 35.300 Euro. In den USA tritt der "NMS" gegen den Toyota Camry und den Honda Accord an.

Bildergalerie: VW Passat für die USA (2020)

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