Ford Mustang (2018): Die Preise
Mehr Assistenzsysteme, aber schwächerer Vierzylinder
Änderungen bei der Leistung
Nach wie vor stehen zwei Motorisierungen zur Auswahl bereit, ein aufgeladener Vierzylinder und ein Saug-V8. Der 2,3-Liter-Ecoboost-Motor verliert einige PS, künftig sind es statt 317 nur noch 290. Allerdings steigt das maximale Drehmoment von 432 auf 440 Newtonmeter an. Den Achtzylinder mit fünf Liter Hubraum pusht Ford von bislang 421 PS auf nun 450 PS, das Drehmoment bleibt mit 529 Newtonmeter praktisch gleich. Serienmäßig ist eine manuelle Sechsgang-Schaltung. Optional gibt es für 2.500 Euro zusätzlich eine neue Zehngang-Automatik. Mit ihr soll die Coupé-Version des V8-Mustang nur 4,3 Sekunden von null auf 100 km/h brauchen.
Leiser durch die Nachbarschaft
Äußerlich erkennt man den 2018er Mustang an neu gestalteten LED-Scheinwerfern sowie einer flacheren Motorhaube. Sie erfüllt jetzt die europäischen Anforderungen zum Fußgängerschutz. Hinzu kommen ein Fahrspur-Assistent und ein Pre-Collision-System mit Fußgängererkennung. Für das weiterentwickelte Fahrwerk bietet Ford ein 2.000 Euro teures MagneRide-System mit verstellbaren Dämpfern. Optional ist zudem ein Heckspoiler. Innen gibt es mehr softe Oberflächen und mehr Aluminium. Die V8-Version des Mustang bekommt künftig vier Endrohre. Neu ist auch eine Klappen-Auspuffanlage mit aktiver Ventilregelung, die den Geräuschpegel bei Bedarf senkt.
Wird teurer, bleibt günstig
Die Preise des künftigen Ford Mustang starten bei 39.000 Euro für den Vierzylinder, das ist ein Plus von 1.000 Euro. Der Roadster verteuert sich um 1.500 Euro auf jetzt 43.500 Euro. Beim V8 steigen die Preise um jeweils 2.000 Euro. Den GT, so der Name des Ober-Mustang, gibt es damit ab 46.000 Euro respektive 50.500 Euro.
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