Das ist der neue Audi RS 4
V6-Biturbo, breite Backen und 80-Kilo-Diät
Eine der schnellsten und coolsten Arten, viele Menschen und Gegenstände zu transportieren? Geben Sie es zu, der Audi RS 4 Avant war schon immer ganz vorne dabei. Jetzt geht es in die vierte Generation und was uns Audi da auf der Frankfurter IAA 2017 präsentiert, geht wieder eindeutig in Richtung "absolute Kombi-Coolness". Vor allem, weil der 2018er RS 4 gewissermaßen zu seinen Wurzeln zurückkehrt. Jawohl, er wirft zwei Zylinder weg und holt sich stattdessen zwei Turbos dazu. Wie im RS 5 gibt es nun einen 2,9-Liter-Biturbo-V6 mit 450 PS und 600 Newtonmeter. 0-100 km/h passieren in 4,1 Sekunden, mit dem optionalen RS Dynamikpaket sind bis zu 280 km/h Spitze drin.
30 Millimeter breiter
Was das Exterieur-Design betrifft, hat der aktuelle A4 teilweise ganz schön auf die Mütze bekommen. Dem neuen RS 4 sollte das nicht passieren. Vorne und hinten schwellen die Radhäuser um 30 Millimeter, es gibt 19-Zöller (20-Zöller sind optional) und die typisch ovalen Endrohr-Ballermänner am Heck. Schön nostalgisch: Der nogaroblaue Lack ist eine Verneigung vor dem glorreichen Audi RS2, dem Urvater aller schnellen Ingolstadt-Kombis.
80 Kilo leichter
Der ganze Technik-Rest ist im Prinzip vom RS 5 bekannt. Das bedeutet: Achtgang-Automatik, variabler Allrad und optionales Sportdifferenzial. Im Vergleich zu einem Standard-A4 mit Sportfahrwerk wandert der neue RS 4 Avant nochmal um sieben Millimeter nach unten. Gegen Aufpreis gibt es adaptive Dämpfer, eine variable Sportlenkung oder Keramikbremsen. Mit einem Gewicht von 1.790 Kilo ist der neue RS 4 erfreuliche 80 Kilo leichter als der Vorgänger und dank des neuen Antriebs soll er auch 17 Prozent weniger Sprit einsaugen.
Hoffentlich besser als der RS 5
Innen gibt es die üblichen RS-Goodies mit Sportsitzen, abgeflachtem Lenkrad, beleuchteten Einstiegsleisten oder speziellen RS-Grafiken für das Virtual Cockpit. All das klingt auf dem Papier wie immer nach Tonnen an Spaß, aber wir hätten da noch einen kleinen Haken. Genau: Der neue RS 5, mit dem sich der RS 4 einen Großteil der Technik teilt, versprach auch wahnsinnig viel, hielt davon aber beim Fahren kaum etwas ein. Hoffen wir, dass Audi Sport mit seinem neuesten Avant die Kurve kratzt. Der Marktstart erfolgt Anfang 2018, die Preise starten bei 79.800 Euro.
30 Millimeter breiter
Was das Exterieur-Design betrifft, hat der aktuelle A4 teilweise ganz schön auf die Mütze bekommen. Dem neuen RS 4 sollte das nicht passieren. Vorne und hinten schwellen die Radhäuser um 30 Millimeter, es gibt 19-Zöller (20-Zöller sind optional) und die typisch ovalen Endrohr-Ballermänner am Heck. Schön nostalgisch: Der nogaroblaue Lack ist eine Verneigung vor dem glorreichen Audi RS2, dem Urvater aller schnellen Ingolstadt-Kombis.
80 Kilo leichter
Der ganze Technik-Rest ist im Prinzip vom RS 5 bekannt. Das bedeutet: Achtgang-Automatik, variabler Allrad und optionales Sportdifferenzial. Im Vergleich zu einem Standard-A4 mit Sportfahrwerk wandert der neue RS 4 Avant nochmal um sieben Millimeter nach unten. Gegen Aufpreis gibt es adaptive Dämpfer, eine variable Sportlenkung oder Keramikbremsen. Mit einem Gewicht von 1.790 Kilo ist der neue RS 4 erfreuliche 80 Kilo leichter als der Vorgänger und dank des neuen Antriebs soll er auch 17 Prozent weniger Sprit einsaugen.
Hoffentlich besser als der RS 5
Innen gibt es die üblichen RS-Goodies mit Sportsitzen, abgeflachtem Lenkrad, beleuchteten Einstiegsleisten oder speziellen RS-Grafiken für das Virtual Cockpit. All das klingt auf dem Papier wie immer nach Tonnen an Spaß, aber wir hätten da noch einen kleinen Haken. Genau: Der neue RS 5, mit dem sich der RS 4 einen Großteil der Technik teilt, versprach auch wahnsinnig viel, hielt davon aber beim Fahren kaum etwas ein. Hoffen wir, dass Audi Sport mit seinem neuesten Avant die Kurve kratzt. Der Marktstart erfolgt Anfang 2018, die Preise starten bei 79.800 Euro.
Bildergalerie: Das ist der neue Audi RS 4
Auch interessant
Audi A4 B6/B7 (2000-2008): Klassiker der Zukunft?
Greenlander Sherpa (2026): Naturfaser-Kabine trifft Sprinter
30 Jahre Audi A4: Die Geschichte vom Ingolstädter B-Typ
AMG GT Premiere: Hollywood-Glamour trifft auf Vollgas-Romantik
Audi A4 B5 (1994-2001): Unterwegs mit der ersten A4-Generation
Neues Joint Venture: Stellantis baut Dongfengs Europa-Netz auf
Offiziell: Audi A4 und A6 mit Verbrenner heißen künftig A5 und A7