Airbag ruft um Hilfe: Automatischer Notruf bei Citroën
Im Fall der Fälle kann der GPS-Sender aus dem NaviDrive Leben retten
Citroën macht sich Gedanken: Wer ruft nach einem Unfall um Hilfe, wenn die Insassen bewusstlos sind? Zukünftig tut dies die eingebaute Notruf-Funktion des NaviDrive-Systems.
Ab sofort können alle Citroën-Modelle, die über ein NaviDrive verfügen, mit der neuen Option geordert werden. Nötig hierfür ist das Abschließen eines Citroën-Notrufvertrages und das Einsetzen einer Sim-Karte in das System. Wird bei einem Unfall der Airbag ausgelöst oder greift der Gurtstraffer, so wird automatisch ein Notruf abgesetzt. Die mitübertragenen GPS-Koordinaten führen die Rettungskräfte bis auf wenige Meter an den Unfallort.
Im Bedarfsfall kann der Citroën-Fahrer den Notruf auch manuell auslösen. Ein SOS-Knopf am Gerät schickt das Signal dann auch ohne Auslösen der automatischen Geber an die Rettungskräfte. Als nicht beteiligter Unfallzeuge der Hilfe ruft kann diese Einrichtung von großem Nutzen sein.
Das NaviDrive-System ist bei Citroën nur als Bestandteil eines Ausstattungspaketes zu ordern. Am Beispiel des C3 heißt dieses NaviDrive-Paket oder NaviDrive-Sicherheitspaket. Enthalten sind etwa Leichtmetallfelgen, Metallic-Lackierung oder auch ESP. Die Preise beginnen beim C3 mit 2.600 Euro für das NaviDrive-Paket.
Auch interessant
Bürstner Papillon (2026): Günstig-Camper wird teurer
BMW M240i xDrive MHEV mit H&R-Tieferlegungsfedern
Adria Compact (2027): Schmal geblieben und jetzt noch besser
Dieser Totem GT Super hebt das Thema Restomod auf ein neues Level!
Citroën Berlingo XL (2026) im Test: Lohnt sich der Diesel noch?
Lamborghini-Käufer sind "sehr froh", dass der neue GT kein E-Auto wird
Audi A2, Smart Fortwo, Citroen 2CV: Comeback der Legenden