Der bZ4X war nur der Anfang. Schon bald wird sich Toyotas Angebot an Elektroautos erheblich erweitern und wichtige Segmente umfassen, insbesondere für den europäischen Markt. Eines dieser Modelle des japanischen Herstellers ist der bZ2X. Ein kompaktes Crossover auf der Basis des Urban SUV-Konzepts, das zwischen 2024 und 2025 erscheinen könnte.

Design mit familiären Bezugspunkten

In unserem Rendering versuchen wir, dem Toyota-Crossover schon einmal eine Form zu geben. Diese bestätigen die kantigen Linien des Konzepts weitgehend. So futuristisch sie auch sein mögen, die Linien des Urban SUV zeigen bereits einige charakteristische Züge der jüngsten Modelle der Marke, wie den Kühlergrill und die Seitenproportionen (die denen des Yaris Cross sehr ähnlich sind).

Bildergalerie: Toyota bZ2X als Rendering von Motor1.com

Genau aus diesem Grund dürften die Abmessungen des Serienmodells nicht allzu weit von denen des Konzepts abweichen, das 4,30 Meter lang, 1,82 Meter breit und 1,62 Meter hoch ist. An Bord erwarten wir einen Technologieüberlauf aus dem bZ4X. Allerdings mit einigen Anpassungen angesichts der unterschiedlichen Zielgruppen der beiden Autos. Gleichzeitig würde es uns nicht überraschen, einige neue Funktionen im bZ2X zu finden, auf den Toyota vor allem im Hinblick auf die Verkaufszahlen so viel setzen wird.

Batterie, Motoren und Preise

Der Hersteller hat die technischen Daten des Urban SUV Concept noch nicht bekannt gegeben. Daher ist es schwierig, sich ein Bild von den Fähigkeiten des bZ2X zu machen. 

Toyota Urban SUV Concept

Toyota Urban SUV Concept

Mit Blick auf die Konkurrenz ist es jedoch möglich, dass das japanische Crossover mit einer Batterie zwischen 50 und 60 kWh und Versionen mit einem einzelnen Frontmotor und zwei Motoren für Allradantrieb ausgestattet sein könnte. Die WLTP-Reichweite könnte bei 400 bis 450 km liegen, um mit Konkurrenten wie dem Jeep Avenger oder dem Opel Mokka Electric konkurrenzfähig zu sein.

Der Preis bleibt unbekannt, aber es ist möglich, sich eine Positionierung um 35.000 bis 40.000 Euro für die Basisversionen vorzustellen.