VW-Designchef stellt sich Pritschen-Version des ID. Buzz vor
Es gibt sogar eine Stufe am Kotflügel, die den Zugang zur Ladefläche erleichtert ...
Klaus Zyciora ist der Leiter von Volkswagen Group Design und zur Feier des Weltdesigntages zeigt er ein Rendering einer Pritschen-Version eines VW ID. Buzz. In seinem Instagram-Post, in dem er das Ladeflächen-Fahrzeug vorstellt, fragt er: "Sollen wir den nächsten Schritt machen?" Wenn die Resonanz also gut genug ist, könnte so etwas vielleicht eines Tages auf die Straße kommen ...
Die Frontpartie des Renderings ist identisch mit der Standardversion des Transporters. Der erste auffällige Unterschied besteht darin, dass die Türen der zweiten Reihe jetzt traditionell mit Scharnieren versehen sind und nicht mehr wie bei der Serienversion des Vans mit Schiebeelementen.
Die Ladefläche ersetzt den hinteren Fahrgastraum des ID. Buzz. Die schmalen Rückleuchten verlaufen seitlich an der Karosserie direkt unter der Kante des Ladeabteils. Außerdem gibt es in der Nähe des hinteren Kotflügels eine Stufe, die den Zugang zu den Transportgütern erleichtert.
Die Idee einer ID. Buzz Pritsche ist gar nicht so abwegig, wie es zunächst erscheinen mag. VW hat mehrere Generationen dieser Fahrzeugart auf Transporter-Basis angeboten. Die Modelle waren sogar in der sogenannten Doppelkabine oder "Doka"-Konfiguration mit vier Türen und zwei Sitzreihen erhältlich.
VW bereitet sich darauf vor, mehrere Varianten des ID. Buzz anzubieten. Neben dem regulären Personentransporter kommt auch noch ein Cargo-Modell. Der hintere Laderaum fasst 3.900 Liter und bietet Platz für zwei Europaletten. Das Modell kann eine Nutzlast von 650 Kilogramm transportieren. Verzurrösen am Boden und an den Wänden ermöglichen die Sicherung von Gegenständen.
VW Nutzfahrzeuge arbeitet außerdem an der California-Version, die den ID. Buzz in ein Wohnmobil verwandelt. Diese Version wird erst nach 2025 auf den Markt kommen und es gibt noch nicht viele Details dazu.
Quelle: klauszyciora via Instagram
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