Kleine Änderungen gibt es auch innen

Man mag es kaum glauben, aber der aktuelle Mini ist auch schon gut sechs Jahre alt. Ein Nachfolger scheint noch nicht in Sicht zu sein, der Brexit und die anhaltende Coronavirus-Pandemie dürften die Planungen durcheinander gewirbelt haben. Und so verpasst das Unternehmen seiner Produktpalette diverse Facelifts, darunter auch dem Mini Cooper S Cabriolet.

Neue Bilder zeigen den offenen Mini in einer Tarnung, die nur noch die Front- und Heckpartie bedeckt. Hier wird sich also der wichtigste Teil der Modellpflege abspielen. Offenbar dient der Elektro-Mini als Vorbild. Selbst mit der Beklebung ist es leicht, den geänderten vorderen Stoßfänger und die größeren Lufteinlässe zu erkennen.

Es scheint auch, dass der Mini den Kühlergrill vergrößert, wenn auch nur geringfügig. Dasselbe gilt für die hintere Stoßstange mit einem überarbeiteten Stoßfänger, der ein sportlicheres Design trägt.

Innen wird der Autohersteller das Armaturenbrett serienmäßig mit dem im Mini JCW GP und im vollelektrischen Mini Cooper SE eingeführten digitalen Cockpit aufwerten. Erwarten Sie jedoch keine weiteren wesentlichen Änderungen. Warum auch, schließlich gibt es schon seit geraumer Zeit die markanten Union-Jack-Heckleuchten.

Motorenseitig bleibt voraussichtlich alles beim Alten: Der Mini Cooper S behält seinen aufgeladenen 2,0-Liter-Vierzylinder mit 192 PS Leistung und 280 Newtonmeter Drehmoment. Die Sechsgang-Automatik und das Sechsgang-Schaltgetriebe sollten ebenfalls erhalten bleiben.

Mini verrät noch nicht, wann das aktualisierte Modell offiziell vorgestellt wird, aber wenn man bedenkt, dass es sich um eine leichte Auffrischung handelt, sollten wir nicht mehr allzu lange warten müssen. Das Facelift könnte gegen Ende des Jahres oder Anfang nächsten Jahres enthüllt werden.

Quelle: CarPix

Bildergalerie: Mini Cooper S Cabriolet Erlkönigbilder

Bild von: CarPix