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Skoda Karoq nun auch mit 190 PS starkem 2.0 TDI erhältlich
Kompakt-SUV erhält zudem optimierten Totwinkelwarner und besseres Kessy-System

Stefan Leichsenring 
Von: Stefan Leichsenring
8. Jul. 2019 um 10:39 Uhr
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Skoda rundet das Motorenangebot des Karoq nach oben hin ab. Das Kompakt-SUV ist künftig auch mit dem 190 PS starken 2.0 TDI erhältlich. Der Topdiesel wird grundsätzlich mit Allradantrieb und DSG kombiniert. Zudem wurden der Totwinkelwarner und weitere Details verbessert.
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Bisher endete die Motorenpalette des Karoq auf der Dieselseite bei 150 PS, künftig werden auch 190 PS angeboten. Anders als der 150-PS-Diesel wird die stärkere Variante ausschließlich mit Allradantrieb und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert. Damit umfasst die Motorenpalette nun drei Benziner und drei Diesel:
Drehmoment Getriebe Basispreis (Ausstattung) 1.0 TSI 115 PS 200 Nm 6-Gang 22.490 Euro (Active) 1.5 TSI 150 PS 250 Nm 6-Gang oder DSG 27.090 Euro (Ambition) 2.0 TSI 190 PS 4x4 320 Nm DSG 36.720 Euro (Sportline) 1.6 TDI 115 PS 250 Nm 6-Gang oder DSG 25.390 Euro (Active) 2.0 TDI 150 PS 340 Nm 6-Gang 30.040 Euro (Ambition) 2.0 TDI 150 PS 4x4 340 Nm DSG 33.940 Euro (Ambition) 2.0 TDI 190 PS 4x4 400 Nm DSG 35.290 Euro (Ambition)
Die Ausstattungen heißen Active, Ambition und Style, dazu kommen noch Scout und Sportline, wobei es für die letztgenannten zwei Varianten separate Preislisten gibt. Den 190 PS starken Benziner gibt es ausschließlich als Sportline, der neue 190-PS-Diesel wird als Ambition, Style und Sportline verkauft.
Neu ist auch, dass künftig auch die Fronttriebler mit adaptiven Dämpfern (DCC) ausgestattet werden können – bislang war diese Option den 4x4-Versionen vorbehalten. Nach wie vor ist DCC aber erst ab 150 PS verfügbar.
Außerdem hat Skoda den Totwinkelwarner verbessert. Das radarbasierte System warnt jetzt schon vor Fahrzeugen in 70 Meter Entfernung. Ein Sicherheitsplus ist das vor allem auf der Autobahn, wenn sich ein Auto mit hoher Geschwindigkeit von hinten nähert. Das optische Warnsignal erscheint zudem nun im Außenspiegelgehäuse und soll so deutlicher zu sehen sein. Ebenfalls neu im Skoda Karoq: der proaktive Insassenschutz. Bei einem drohenden Aufprall schließt das System automatisch offene Fenster und strafft die vorderen Sicherheitsgurte. Nach einem Zusammenstoß verhindert die Multikollisionsbremse ein unkontrolliertes Weiterrollen des Fahrzeugs. Ebenfalls neu sind Seitenairbags im Fond, die in Verbindung mit dem proaktiven Insassenschutz verfügbar sind.
Außerdem wurde der schlüssellose Zugang und Start (Kessy) weiterentwickelt. Der Fahrzeugschlüssel ist nun mit einem Bewegungsmelder ausgestattet. Bewegt sich der Schlüssel nicht, sendet er auch keine Signale – auf diese Weise haben Reichweitenverstärker keine Chance, Signale abzugreifen und so das Fahrzeug unbefugt zu öffnen.
Das Heck des Karoq ziert ab sofort der Skoda-Schriftzug in Einzelbuchstaben. Dieses neue Designdetail wurde in Europa beim Scala eingeführt.
Bildergalerie: Skoda Karoq 2.0 TDI 4x4 Test
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Bild von: Fabian Grass
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