Auch der Audi Q3 Sportback und ein weiterer VW-Crossover debütieren dieses Jahr

Während der zweieinhalbstündigen Jahresbilanzkonferenz hat sich der Volkswagen-Konzern etwas Zeit genommen, um die bevorstehenden Fahrzeugdebüts im Jahr 2019 zu besprechen. Eine Grafik des Unternehmens bestätigt den Audi Q3 Sportback, den Nachfolger des Bentley Flying Spur, das Porsche Cayenne Coupé und einen noch unbenannten VW-Crossover mit fünf Sitzen. Darüber hinaus sind vollelektrische Versionen des Bora und Lavida auf dem Weg, die exklusiv dem chinesischen Markt vorbehalten bleiben werden. Obwohl nicht in dieser Grafik enthalten, bestätigt das Unternehmen auch, dass der VW Golf der achten Generation noch vor Ende des Jahres sein Debüt gibt.

Leider hat die Konzernführung noch keine konkreten Angaben zu den kommenden Fahrzeugen gemacht. Allerdings sickern bereits diverse Details über viele der angekündigten Modelle durch.

So sagt beispielsweise der Chef von Porsche UK, dass das Cayenne Coupé sein Debüt innerhalb der nächsten Wochen gibt. Wir erwarten, dass es mechanisch identisch mit dem bestehenden Cayenne ist, aber mit einem überarbeiteten Heck, das eine schlankere Silhouette bietet. Auch kleinere Überarbeitungen des Innenraums sind möglich.

Der Bentley Flying Spur der nächsten Generation kommt mit vertrautem Gesamtbild als große Limousine mit innerer Opulenz, die sich für den Transport der oberen Zehntausend eignet. Nach außen hin erhält die Nase ein Styling, das Elemente des neuesten Continental GT aufgreift. Erlkönige zeigen auch, dass das Unternehmen eine Plug-in-Hybridversion entwickelt hat, aber es ist nicht klar, ob diese Variante schon zum Zeitpunkt der Markteinführung verfügbar ist.

Der kommende Golf 8 ähnelt seinem Vorgänger, bietet aber einen längeren Radstand und eine breitere Spur. Es gibt jedoch eine massive Verbesserung der Technologie. Das Cockpit beinhaltet ein digitales Kombiinstrument und ein neues Infotainmentsystem, das die physischen Tasten weitgehend verbannen soll. VW spricht mit Blick auf den nächsten Golf von "Vollvernetzung". 

Quelle: Volkswagen AG