Auf der Messe wird die Crossover-Studie von zwei elektrischen Subarus flankiert

Der Genfer Autosalon 2019 steht vor der Tür und Sie wissen, was das in aller Regel bedeutet: Jede Menge Teaser-Bilder von kommenden Serienmodellen oder wilden Studien. Wenn es um letztere geht, ist Subaru sicher ganz vorne dabei. Und stellen Sie sich vor, es wird wieder ein Concept Car mit dem Namen Viziv geben. Vermutlich eines, das niemals auf den Markt kommen wird. Diese zwei Dinge sind mittlerweile so sicher, wie das "Dinner for One" an Sylvester.

Jetzt also Subaru Viziv Adrenalin. Auch dieser Viziv sieht wieder sehr nach Viziv aus. Prinzipiell wäre das sehr gut, weil all die Vizivs wirklich schön sind. Das bringt aber nichts, wenn sie nie Realität werden. In diesem Fall handelt es sich um einen kleinen Crossover. Das mit generöser Bodenfreiheit ausgestattete Modell scheint lediglich zwei Türen zu haben und ersetzt konventionelle Aussenspiegel durch Kameras auf dem Rahmen der hexagonal geformten Windschutzscheibe. 

Große Lufteinlässe in der Motorhaube könnten ein Zeichen sein, dass der Viziv Adrenalin noch über einen herkömmlichen Verbrennungsmotor verfügt. Die C-förmigen LED-Scheinwerfer erinnern unterdessen an frühere Viziv-Studien. 

Dass Subaru seinem Genf-Showcar den Beinamen "Adrenalin" anheftet, könnte darauf hindeuten, dass es sich hier um ein Performance-Modell handelt. Womöglich ist es aber auch nur ein Ausdruck für die Abenteuer-Attitüde eines kleinen Crossover-Modells. Wir können es nicht beurteilen, da Subaru bisher keinerlei Informationen zu seinem neuesten Viziv Concept herausgibt.

Nach der Premiere am 5. März wissen wir mehr. Dann vermutlich auch zu den zwei elektrifizierten Serien-Fahrzeugen, die Subaru auf dem 89. Genfer Autosalon zeigen wird. Es sind die ersten Hybride, die Subaru für den europäischen Markt vorsieht. Um welche Autos es sich dabei genau handelt, ist aber noch unklar.