Dieser Carrera 4S ist nur noch am Heck leicht abgedeckt

Es gibt ja viele Konstanten im Leben: Der FC Bayern München spielt im Fußball stets ganz oben mit und die Hauptausgabe der Tagesschau beginnt um 20 Uhr. Und seit 1983 kommt keine neue Generation des Porsche 911 ohne ein Cabrio. So ist es auch dieses Mal: Nach der Premiere des geschlossenen Elfers der Baureihe 992 ist die Variante mit Stoffmütze praktisch fertig. Das zeigt jetzt ein so gut wie ungetarmter Erlkönig. Einzig der Ort für die Vorstellung ist noch offen: Detroit im Januar 2019 oder doch erst Genf im März?

Bildergalerie: Porsche 911 Cabrio (2019) Erlkönig

Abgedeckt sind am Erlkönig lediglich die Rückleuchten und die Modellbezeichnung am Heck. Doch jeder kann sich zusammenreimen, was darunter steckt: Ein LED-Band und in unserem Fall das Kürzel "911 Carrera 4S". Gleiches gilt für den Antrieb: Dreiliter-Sechszylinder-Boxer mit zwei Turbos im Heck. Leistung: 450 PS und 530 Nm Drehmoment. Bedingt durch das Mehrgewicht aufgrund der Verdeckmachanik und nötiger Versteifungen wird das neue 911 Cabrio einen Hauch schlechter beschleunigen, aber wohl immer noch unter vier Sekunden bleiben.

Der Marktstart des 911 Coupé erfolgt im Frühjahr 2019. Der Carrera S startet bei 120.125 Euro, der Carrera 4S ist ab 127.979 Euro zu haben. Für das Cabrio rechnen wir mit Sommer 2019 und einem Aufpreis von rund 10.000 Euro.

Fotos: Automedia