So großartig würde der Kleinwagen mit Designelementen vom 508 wirken

Der kommende Peugeot 208 wirft seinen Schatten voraus: Offiziell enthüllt wird er Anfang März 2019 auf dem Genfer Autosalon. Und wie inzwischen bei Kleinwagen üblich, soll es ihn künftig nur noch als Fünftürer geben.

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Nur sein Aussehen bleibt bislang im Dunkeln. Zwar sind schon Erlkönige unterwegs, aber bei ihnen handelt es sich um sogenannte „Mules“, die noch die bisherige 208-Karosserie nutzen.

Spekulationen sagen, dass Peugeot das atemberaubende 508-Design auch dem 208 spendiert. Okay, nicht 1:1 natürlich, aber doch einige Stilelemente. Und damit würde der 208 zu einem echten Hingucker. Wie das aussehen könnte, zeigt unser Rendering eines neuen 208 in GT-Line-Ausstattung.

Wir haben nicht nur den roten Lack vom 508 übernommen, sondern auch die zweifarbigen Alus und den glänzenden Grill. Hinzu kommen die verchromten Ziffern „208“ sowie die mächtigen LED-Tagfahrlichter im Säbelzahntiger-Look.

Und technisch? Der kommende Peugeot 208 nutzt die CMP-Plattform des PSA-Konzerns, zusätzlich aber auch die e-CMP-Plattform. Letztere ist die Grundlage für Elektroautos, im Gespräch ist ein stromender 208 GTI. Zum deutschen Bruder des nächsten 208 wird übrigens der Opel Corsa F, auch ihn wird es als Elektrovariante geben.

 

peugeot 208
Peugeot 508 (2018) shooting studio

Rund 100 Kilogramm soll die CMP-Plattform einsparen, zugleich legt der neue 208 beim Radstand zu, was den Passagieren im Fond zugute kommt. Im Sommer 2019 kommt der Peugeot 208 auf den Markt, auf den 208 GTI muss man sich noch bis 2020 gedulden.



Bildergalerie: Peugeot 208 (2019) Renderings