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Der neue Kia Stinger hat in seiner noch recht jungen Karriere schon für diverse Aha-Momente gesorgt. Für viele Enthusiasten mag es eine faustdicke Überraschung gewesen sein, aber ja, Kia kann hochattraktive und fahrdynamisch überaus kompetente Autos bauen. Auch die Fahrwerks-Gurus von H&R haben sich den "Stachel" (nichts anderes heißt Stinger auf Deutsch) mal genauer angesehen, fanden aber offenbar, dass er ruhig noch ein wenig heftiger stechen dürfte.

30 Millimeter tiefer
Die Konsequenz: Eigens für den Kia Stinger entwickelte Sportfedern. Dadurch geht der heiße Viertürer um 30 Millimeter in die Knie. Sieht deutlich stämmiger aus und hilft laut H&R auch der Dynamik auf die Sprünge. "Vor allem bei flotten Lastwechseln", wie die Lennestädter Experten betonen. Wer seinen Stinger zusätzlich ein bisschen breiter haben möchte, kann nun auch auf die "Trak+"-Spurplatten zurückgreifen. Damit wandern die Räder des Koreaners um jeweils 20 nis 30 Millimeter nach außen und stehen "restluftfrei" im Radhaus.

Auch für andere Kia-Modelle
Die neuen H&R-Sportfedern für den Kia Stinger kommen inklusive Teilegutachten und kosten 315 Euro. Die Spurverbreiterungen sind ab 132 Euro pro Achse zu haben. Für andere Kia-Modelle wie den Rio, den Cee'd oder den Sportage bietet H&R ebenfalls Tieferlegungsfedern an.

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