Erwischt: Mercedes CLS (2018) als Erlkönig
Der schicke E-Klasse-Ableger zeigt sich fast ungetarnt
Gelungene Evolution
Nachdem das Jahr 2017 im Zeichen der neuen E-Klasse und ihrer Ableger stand, ist 2018 der CLS an der Reihe. Wenig überraschend, nutzt doch der CLS seit jeher die Technik und Plattform des E. Optisch ist natürlich die Weiterentwicklung der modelltypischen Formensprache schwierig. Besonders im Profil wird die CLS-typische Fensterlinie aufgegriffen. Scharf geschnittene flache Scheinwerfer strecken die Front in die Breite. Ein ähnliches Gesicht werden weitere ebenfalls 2018 erscheinende Mercedes-Neuheiten haben, darunter der AMG GT4 und die nächste A-Klasse. Am Heck wiederum zeigt sich die Ähnlichkeit zur E-Klasse, insbesondere zu deren Coupé.
Bewährte Technik
Technisch dürfte der rund 4,95 Meter lange CLS der dritten Generation kaum Überraschungen bieten. Vieles ist aus der E-Klasse bekannt, darunter die Assistenzsysteme mit Möglichkeit des teilautonomen Fahrens. Hinsichtlich der Motoren rechnen wir bei den Benzinern mit dem 211 PS starken 250er als Basismotor. Darüber rangiert unter anderem der 333-PS-V6 des 400, ganz oben wartet der AMG 63 S mit 612 PS. Das Diesel-Angebot dürfte den 220 d mit 194 PS und den 350 d mit 258 PS umfassen. Ob auch der 350 e mit Plug-in-Hybrid kommt, ist offen. Genaueres wissen wir spätestens Anfang Januar 2018 zur Automesse in Detroit, wo der neue Mercedes CLS offiziell vorgestellt wird.
Bildergalerie: Erwischt: Mercedes CLS
Auch interessant
Mercedes CLS (2004-2010): Die erste Generation wird 20
Citroen Saxo VTS: Der kleine Landstraßen-König wird 30
Die Produktion des Mercedes-Benz CLS endet im August 2023
Letzte Chance für Verbrenner-Macan: Porsche stockt Bestand vor Produktionsende auf
Mercedes CLS (2021): Alle Infos zum Facelift und den Motoren
Range Rover SV Ultra: Spitzenmodell wird zum Konzertsaal
Mercedes CLS: Die Historie in Bildern