Ferrari 812 Superfast: F12-Nachfolger mit 800 PS
V12-Gigant steht auf dem Genfer Autosalon
Das Jahr 2017 markiert nicht nur den 60. Geburtstag der Marke Caterham oder den 40. Geburtstag des BMW 7er – auch der Hersteller mit dem legendären ,Cavallino Rampante" hat einen Grund zum Feiern. Vor 70 Jahren – also 1947 – erschuf Enzo Ferrari die gleichnamige Autoschmiede. Grund genug, das Jahr 2017 mit einem neuen Ferrari zu beginnen. Und zwar mit dem stärksten V12-Sauger, der je aus Maranello kam. Vorhang auf für den Ferrari 812 Superfast.
Design-Inspiration aus den 60ern
Der Nachfolger des F12 wird auf dem Genfer Autosalon 2017 (9. bis 19. März) vorgestellt. Muskulöse Radläufe und vier runde Rücklichter sollen an den berühmten Ferrari 365 GTB4 von 1969 erinnern. Im Großen und Ganzen orientiert sich der 812 stark an seinem Vorgänger, wirkt aber deutlich frischer und moderner. Dazu kommt eine aktive Aerodynamik, die den Wagen besonders bei sportlicher Fahrweise beherrschbarer machen soll. Für die Präsentation in Genf hat Ferrari den 812 in eine neue Farbe zum 70. Geburtstag gehüllt: ,Rosso Settanta".
800 PS und 780 Newtonmeter
Angetrieben wird der 812 Superfast von einem 6,5-Liter-V12-Saugmotor – mit 800 PS das stärkste frei atmende Triebwerk, das man in Maranello je in ein Straßenfahrzeug verpflanzt hat. Die Leistung wird bei 8.500 Umdrehungen erreicht, sagenhaftes Klang-Konzert inklusive. Dank 718 Newtonmeter und einem Doppelkupplungsgetriebe soll es in 2,9 Sekunden auf Tempo 100 und maximal auf 340 km/h gehen. Mit 1.525 Kilogramm ist der 812 zwar kein Leichtgewicht, aber rund 100 Kilogramm leichter als sein Vorgänger. Selbst der Rennstrecken-orientierte F12tdf wog nur fünf Kilogramm weniger. Einen Preis für den 812 gibt es noch nicht, der F12berlinetta startete allerdings bei 268.400 Euro und der F12tdf bei 379.000 Euro.
Design-Inspiration aus den 60ern
Der Nachfolger des F12 wird auf dem Genfer Autosalon 2017 (9. bis 19. März) vorgestellt. Muskulöse Radläufe und vier runde Rücklichter sollen an den berühmten Ferrari 365 GTB4 von 1969 erinnern. Im Großen und Ganzen orientiert sich der 812 stark an seinem Vorgänger, wirkt aber deutlich frischer und moderner. Dazu kommt eine aktive Aerodynamik, die den Wagen besonders bei sportlicher Fahrweise beherrschbarer machen soll. Für die Präsentation in Genf hat Ferrari den 812 in eine neue Farbe zum 70. Geburtstag gehüllt: ,Rosso Settanta".
800 PS und 780 Newtonmeter
Angetrieben wird der 812 Superfast von einem 6,5-Liter-V12-Saugmotor – mit 800 PS das stärkste frei atmende Triebwerk, das man in Maranello je in ein Straßenfahrzeug verpflanzt hat. Die Leistung wird bei 8.500 Umdrehungen erreicht, sagenhaftes Klang-Konzert inklusive. Dank 718 Newtonmeter und einem Doppelkupplungsgetriebe soll es in 2,9 Sekunden auf Tempo 100 und maximal auf 340 km/h gehen. Mit 1.525 Kilogramm ist der 812 zwar kein Leichtgewicht, aber rund 100 Kilogramm leichter als sein Vorgänger. Selbst der Rennstrecken-orientierte F12tdf wog nur fünf Kilogramm weniger. Einen Preis für den 812 gibt es noch nicht, der F12berlinetta startete allerdings bei 268.400 Euro und der F12tdf bei 379.000 Euro.
Bildergalerie: Ferrari-F12-Nachfolger mit 800 PS
Auch interessant
Dieser Milliardär zahlte 40 Millionen Dollar für den Ferrari Luce
Skoda Slavia Facelift (2026): Warum nicht für uns?
Ferrari Luce: Erstes Serienmodell bringt 40 Millionen Dollar!
Von wegen tot: Audi könnte seinen Fünfzylinder doch noch retten
Ferrari CZ26 (2026): Aus SF90 wird ein Berlinetta-Unikat
Keyless-Go: Immer noch Lücken bei der Sicherheit
Dieser Ferrari von 1958 soll bis zu 5 Millionen Dollar wert sein