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Video: VW Tiguan R im Test - Eine dumme Idee?

Nicht alle Performance-SUVs müssen furchtbar sein! Wer hätte das gedacht?

Daniel Hohmeyer Daniel Hohmeyer

Von: Daniel Hohmeyer

1. Jan. 2021 um 16:00 Uhr

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Was braucht ein 1,7-Tonnen-SUV mehr als alles andere? Genau, 320 PS! Von Null auf Hundert geht es in 4,9 Sekunden. Das klingt nach der typischen Performance-SUV-Mischung, die in der ersten Kurve für Entsetzen sorgt. Normalerweise!

Der VW Tiguan R taumelt jedoch nicht mit der Sportlichkeit eines Elefanten in Yoga-Pants durch die Gegend. Der neue Antriebsstrang und die Fahrwerksabstimmung sorgen für eine große Überraschung.

Die Kraftverteilung an die vier Räder übernimmt der neue Allradantrieb 4MOTION mit R-Performance Torque Vectoring. Erstmals setzt Volkswagen dabei ein Hinterachsgetriebe mit zwei Lamellenkupplungen ein. Es verteilt die Antriebskraft nicht nur zwischen der Vorder- und Hinterachse, sondern ebenfalls stufenlos zwischen den Hinterrädern. 

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Die sportlichen Gene finden sich nicht nur im Turbomotor und Allradantrieb des Tiguan R wieder, sondern auch in seiner weitreichend individualisierten Ausstattung. Beispiel Exterieur: Hier gehören unter anderem Stoßfänger im R-Design mit hochglänzend schwarzen respektive in Wagenfarbe lackierten Aerodynamikelementen, Außenspiegelkappen in mattem Chrom, ein eigenständiger und ebenfalls hochglänzend schwarzer Heckdiffusor, schwarze Radhausverbreiterungen und die 20-Zoll-Leichtmetallräder "Misano" zur Serienausstattung.

Innen differenziert sich der Tiguan R über Features wie die exklusiv für dieses Modell entwickelten Top-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und R-Logo, ein individualisiertes "Digital Cockpit" mit einem integriertem Laptimer (!!) sowie R-spezifische Dekoreinlagen ("Carbon Grey") von den anderen Modellen der Baureihe. Die Dekoreinlagen werden via Ambiente-Beleuchtung illuminiert. Ebenfalls durchleuchtet: das R-Logo der vorderen Türeinstiegsleisten aus Aluminium. In Edelstahl gefertigt: die Pedalerie.

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