Home

Volkswagen

ID. Buzz

News

Mehr Fahrdynamik für den VW ID. Buzz mit H&R-Gewindefedern

H&R-Gewindefedern ermöglichen eine variable Tieferlegung bei serienmäßigen Stoßdämpfern. Optional gibt es Spurverbreiterungen

H&R VW ID. Buzz GTX

Bild von: H&R

Motor1.com Motor1.com

Von: Motor1.com

16. Okt. um 20:13 Uhr

Als bevorzugte Quelle Motor1.com auf Google hinzufügen

Teilen

Der rein elektrisch angetriebene VW ID. Buzz ist inzwischen in diversen Varianten im Angebot. Kurzer oder langer Radstand, Zweirad- oder Allradantrieb, Eco-Akku oder 340-PS-Powerbank.

Ein Hingucker ist der ID. Buzz allemal. Mit H&R-Gewindefedern, die unter Beibehaltung der Serien-Stoßdämpfer von Volkswagen für eine frei einstellbare Fahrzeughöhe sorgen, kommt die finale Komponente hinzu – inklusive einer Optik zum Niederknien.

Bildergalerie: H&R VW ID. Buzz

H&R VW ID. Buzz GTX

3

H&R VW ID. Buzz GTX H&R VW ID. Buzz GTX

Quelle: H&R

Der um bis zu 40 Millimeter abgesenkte Fahrzeugschwerpunkt garantiert ein spürbar dynamischeres Fahrverhalten. Trotz Tieferlegung sorgt die gegenüber der Serie geänderte Federcharakteristik für ein feinfühligeres Ansprechverhalten und angenehmen Fahrkomfort bei unveränderter Zuladung.

Die optional erhältlichen "Trak+"-Spurverbreiterungen aus sehr zugfestem Aluminium ermöglichen es, Serien- wie Zubehör-Räder millimetergenau an den Kotflügelkanten auszurichten. Wie bei H&R üblich, werden alle Produkte mit den benötigten Gutachten / Teiletypgenehmigung / TTG geliefert und sind Made in Germany.

H&R-Fahrwerkskomponenten für VW ID. Buzz

Typ EB ab Baujahr 2022

Mehr zum VW ID. Buzz:

Der nächste ID. Buzz soll billiger werden

Im VW ID. Buzz um die Welt: 92 Länder, 99.767 km, keine Panne

Über H&R

Die H&R Spezialfedern GmbH & Co. KG ist einer der führenden Hersteller hochwertiger Fahrwerkskomponenten für Automobile. Das derzeitige Sortiment umfasst Teile für eine breite Modellpalette und wird kontinuierlich ausgebaut. Rund 100 Mitarbeiter entwickeln und produzieren mit höchstem Qualitätsanspruch Tieferlegungs- und Gewindefedern, Stoßdämpfer, Sport- und Gewindefahrwerke, Distanzscheiben, Stabilisatoren und weitere Komponenten.

Weiterhin fertigt H&R auch Druck- und Zugfedern für industrielle Anwendungen. Am zentralen Standort in Lennestadt (Sauerland) stellt das Unternehmen unter dem Markenzeichen H&R Qualitätsprodukte für Kunden und Auftraggeber in weltweit über 70 Ländern her. In Nordamerika und Großbritannien ist H&R mit eigenen Tochtergesellschaften vertreten.

H&R steht für intensiven Technologietransfer vom internationalen Motorsport in die Entwicklung innovativer Fahrwerkskomponenten für Straßenautomobile. Führende Teams der Formel 1, der DTM, der Langstrecken-Klassiker in Le Mans und dem Nürburgring sowie andere Rennserien setzen auf die Technologie von H&R. Auch die Automobilindustrie vertraut auf das Know-how des Fahrwerkspezialisten: So werden diverse Sport- und Rennmodelle ab Werk mit H&R-Technologie ausgerüstet.

Diesen Artikel teilen

Meistgelesen

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Carado CV600 Pro (2026) im Test: Reichen sechs Meter für drei Wochen Familienurlaub mit Hund?

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Royal Enfield Classic 650: Edles, streng limitiertes Sondermodell zum Geburtstag

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Dacia Striker: Das kostet der Günstig-Kombi und so sieht das Basismodell aus

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

Porsche baut keinen elektrischen Supersportwagen, weil keine Nachfrage besteht

AKTUELLSTE ARTIKEL

Auch interessant



Der nächste ID. Buzz soll billiger werden



Benimar Kaleo (2026): Viel Wohnmobil für unter 60.000 Euro?



Im VW ID. Buzz um die Welt: 92 Länder, 99.767 km, keine Panne



Mazda CX-80 Diesel (2026) im Video: Ist Downsizing doch Unsinn?



VW Polo: Wie lange wird es den Kleinwagen noch mit Verbrenner geben?



Geld für Autozubehör sparen? Skoda hat eine ungewöhnliche Idee ...



VW Golf GTI (2026) im Test: Genügt der Basis-GTI noch?