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Sunlight bringt neuen V67 S (2025) und zwei neue Teilintegrierte

Cleveres Zusatzbett im V67 S, viel Raum auf wenig Länge im T66 S und T58

Sunlight Modelle 2025: V67 S, T66 S und T58

Bild von: Sunlight

Fabian Grass Fabian Grass

Von: Fabian Grass

2. Aug. 2025 um 13:18 Uhr

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Drei neue Modelle mit vertrautem Konzept, aber frischem Layout: Sunlight erweitert sein Portfolio für das Modelljahr 2026 um den neuen Van V67 S und die beiden Teilintegrierten T66 S und T58. Alle drei basieren auf dem Fiat Ducato, bieten kompakte Außenmaße und clevere Details für Paare oder Familien.

Die drei Sunlight-Grundrisse sind dabei keine Einzelgänger im Konzern, sondern teilen sich ihre Gene mit den Schwester-Modellen von Carado. Weitere Verwandte finden sich auch bei Corigon, besonders die Modelle TS 70 S und TS 70 LS greifen ähnliche Layouts wie die neuen Sunlight-Teilintegrierten auf, setzen dabei aber auf ein individuelles Designkonzept mit stärkerem Fokus auf Premium-Details und modulare Wohnlösungen.

Bildergalerie: Sunlight V67 S (2025)

Sunlight V67 S (2025)

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Quelle: Sunlight

Der V67 S ist das jüngste Mitglied der Sunlight-Vans und bringt auf unter sieben Metern Länge zwei Längsbetten im Heck, eine geräumige Sitzgruppe sowie ein ausklappbares Easy-Fold-Bett über der Seitenbank unter. Im Vergleich zu einem Hubbett bleibt bei dieser Lösung der Durchstieg zur Aufbautür frei, was nicht nur praktischer ist, sondern auch das Raumgefühl im Van erhält.

Wer mehr Schlafgelegenheiten braucht, kann ein optionales Zusatzbett für die Sitzgruppe ordern. Mit seiner cleveren Raumaufteilung und bis zu vier Schlafplätzen bietet sich der V67 S perfekt für Familien an. Küche mit ausziehbarer Thekenverlängerung, 137-Liter-Kühlschrank und eine separate Heckgarage sorgen dafür, dass es unterwegs nicht an Stauraum mangelt.

Bilder von: Sunlight

Optional lassen sich eine 100-Watt-Solaranlage sowie eine WiFi- und LTE-Antenne installieren. Die Technik bleibt dabei überschaubar konventionell: Angetrieben wird der V67 S von einem 140-PS-Diesel, auf Wunsch auch mit 180 PS. Der Einstiegspreis für den V67 S liegt bei etwa 64.000 Euro.

Neuer Grundriss im T66 S, Hubbett im kompakten T58

Wer auf etwas mehr Breite im Innenraum setzt, findet im T66 S die passende Alternative. Mit ebenfalls unter sieben Metern Länge bietet er zwei Einzelbetten im Heck, ein optionales Hubbett über der L-Sitzgruppe und ausreichend Platz für bis zu fünf Schlafplätze.

Bilder von: Sunlight

Das Bad wurde platzsparend an die Seite gerückt, unter den Betten lässt sich viel Gepäck verstauen und die Garage hinten fällt ebenfalls großzügig aus. Der Einstiegspreis für den T66 S liegt bei 67.299 Euro. Wer den Adventure-Look mag, bekommt das Ganze auch im sportlicheren Exterieur.

Der T58 ist hingegen der Spezialist für kompakte Campingtrips. Mit rund sechs Metern Länge ist er das kürzeste Modell im Trio, bringt aber dennoch ein französisches Bett im Heck sowie ein praktisches Doppel-Hubbett in der Front mit. Das ergibt vier vollwertige Schlafplätze bei kompakten Abmessungen.

Bilder von: Sunlight

Die offene Sichtachse bis nach vorn schafft ein luftiges Raumgefühl, die große Garage lässt sich sogar direkt vom Schlafbereich aus beladen. In der Serienversion auf Citroën-Basis beginnt der T58 bei 59.099 Euro, als Fiat Adventure Edition liegt der Einstieg bei 64.599 Euro.

Alle drei Modelle sind wahlweise als Serienversion auf Citroën-Jumper-Basis oder als Adventure Edition auf Fiat-Ducato-Basis erhältlich. Der Aufpreis für die Adventure-Variante liegt bei rund 5.000 bis 6.000 Euro. Dafür sind unter anderem eine Komfort-Eingangstür mit Fenster, eine einteilige Fliegengittertür, Bridge Light sowie mehrere Dachhauben serienmäßig an Bord.

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Ergänzt wird das Paket durch lackierte Stoßfänger samt Skid Plate, Nebelscheinwerfer, Bi-Color-Alufelgen und Lenkrad sowie Schaltknauf in Lederoptik. Auch silberne Applikationen an den Luftauslässen gehören zur Serienausstattung der Adventure-Version.

Wer sich allgemein für erschwingliche Camper auf Fiat-Basis interessiert, sollte sich bei Crosscamp unbedingt den EXPDN genauer ansehen, oder bei Dethleffs eines der neuen Active-Sondermodelle genauer unter die Lupe nehmen. Alternativ: LMC schicktt mit dem neuen Tracer ebenso einen günstigen Teilintegrierten ins Rennen.

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