Der neue VW T-Roc wird ein interessantes Modell werden. Denn wie aus Wolfsburg zu hören war, wird die nächste Generation des Kompakt-SUVs das letzte neue VW-Fahrzeug mit Verbrennungsmotor sein, bevor der Übergang zu vollelektrischen Antrieben erfolgt. Der künftige T-Roc soll 2025 auf den Markt kommen und man wird versuchen, an den Erfolg des aktuellen Modells anzuknüpfen, das zu den meistverkauften seines Segments gehört.

In bester Tiguan-Manier

Auf der Grundlage der ersten Erlkönige, die in den letzten Monaten gesichtet wurden, und in Anlehnung an die jüngsten Design-Entwicklungen bei Volkswagen haben wir versucht, uns vorzustellen, wie der neue T-Roc aussehen könnte.

Das Rendering zeigt einen großen Kühlergrill mit einem dünnen LED-Designelement darüber, das in LED-Scheinwerfer (wahrscheinlich mit Matrix-LED-Technik) übergeht. Die vertikalen Schlitze im Stoßfänger sollen dazu die Gesamtdynamik des Autos erhöhen. Alles ganz so wie beim neuen Tiguan.

VW T-Roc (2025) als Rendering von Motor1.com

VW T-Roc (2025) als Rendering von Motor1.com

Im Allgemeinen dürften die Proportionen des T-Roc ähnlich bleiben. Mit massiven Flanken und einem abgewinkelten Heck – wenn auch etwas länger. Es ist nicht auszuschließen, dass der künftige VW also etwas größer wird, um mehr Platz für Passagiere und Gepäck zu bieten, mit einer Länge, die von derzeit 4,24 Meter auf über 4,30 Meter steigen könnte.

Elektrifiziert, aber nicht elektrisch

Es ist zu erwarten, dass der neue T-Roc (der auf einer modifizierten Version der MQB-Evo-Plattform aufgebaut ist) einige der Motoren aus dem überarbeiteten Golf und dem Tiguan übernehmen wird, die allesamt die Euro-7-Norm erfüllen. Unter ihnen werden höchstwahrscheinlich Benziner mit 115, 131 und 150 PS zu finden sein.

VW T-Roc (2022)

VW T-Roc (2022)

Bei den Dieseln könnte nur die 150 PS starke TDI-Variante bestätigt werden, während bei den sportlicheren Ablegern die Zukunft des (mindestens) 310 PS starken R noch ungewiss ist. Vor allem aber könnte der Hersteller im T-Roc Plug-in-Hybrid-Antriebe einführen. Darunter könnte der 1,5-Liter-Benziner mit einer 19,7-kWh-Batterie und einer Systemleistung von 204 PS sowie einer Reichweite von rund 100 km sein. Schwieriger ist dagegen eine Elektrovariante, die intern mit dem ID.3 konkurrieren würde.

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