Jemand hat eine alte Viper zur Stretchlimousine umgebaut
Ein Verkauf über eBay ist aber bislang gescheitert
Was kommt Ihnen als erstes in den Sinn, wenn Sie den Namen Dodge Viper hören? Wenn wir raten müssten, würden wir sagen, dass Sie wahrscheinlich an den V10-Motor mit über acht Liter Hubraum oder die brachialen Fahrleistungen denken.
Die Produktion des Sportwagens wurde 2017 eingestellt, aber Stellantis verkauft immer noch eine sehr geringe Anzahl von Viper-Modellen, darunter zwei neue Exemplare im ersten Quartal dieses Jahres. Wenn Sie eine Viper wollen, aber deren zwei Sitze für Ihre täglichen Bedürfnisse nicht ausreichen, haben wir endlich die Antwort.
Jemand hat tatsächlich eine Viper zur Stretchlimousine umgebaut und versucht, das Resultat auf eBay zu verkaufen, aber dazu kommen wir gleich noch. Der irre Umbau basiert auf einem 1996er-Modells des Sportwagens und bietet Platz für bis zu 12 Passagiere. Wenn Sie ihn von vorne betrachten, werden Sie die Änderungen nicht bemerken, da er vom vorderen Stoßfänger bis zur B-Säule völlig unverändert ist. Aber dahinter sieht es ganz anders aus.
Bildergalerie: 1996 Dodge Viper Stretchlimousine
Unbestritten musste die Karosserie des Wagens stark verändert werden, und dabei verlor das Fahrzeug sein Dach vollständig. Dennoch haben die Macher beschlossen, den originalen Überrollbügel hinter den Vordersitzen an Ort und Stelle zu belassen und sogar einen weiteren Überrollbügel am Heck hinzuzufügen.
Der Innenraum ist mit schwarzen Ledersitzen ausgestattet, wobei die beiden hinteren Sitze als Schalensitze ausgeführt sind. Hinten scheint alles Standard zu sein, denn der Kofferraum, die Rücklichter und die Stoßstange der Viper sind vorhanden. Trotzdem erinnert uns der lange Lulatsch an die bizarren Stretch-Umbauten, die einst Clarkson und Co. bei Top Gear verbrochen haben.
Die ursprüngliche Anzeige bei eBay USA für die Viper-Limousine enthielt keine Informationen über Modifikationen am 8,4-Liter-V10-Motor unter der Haube, aber sie erwähnte, dass das Auto nur 5.900 Meilen auf dem Kilometerzähler hatte. Der Startpreis von 135.000 Dollar (rund 115.000 Euro) war offenbar zu hoch, denn innerhalb einer Woche hat niemand für das Fahrzeug geboten.
Quelle: eBay via Road and Track
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