Suzuki Swift (2020): Facelift und effizienterer Antrieb
Neu sind der Grill und mehr Assistenzsysteme
Mit frischem Außendesign, effizientem Antrieb und erweiterter Sicherheitsausstattung rollt der Suzuki Swift jetzt in den Handel. Die Überarbeitung ist am geänderten Kühlergrill zu erkennen. Hinzu kommen Modifikationen am Motor.
Beliebt ist der Swift allemal: Von der aktuellen Modellgeneration, die 2017 eingeführt wurde, hat Suzuki bis Ende 2019 mehr als 745.000 Einheiten in über 119 Ländern verkauft. Aufgewertet wird das Swift-Styling im Zuge der Überarbeitung unter anderem durch den neu gestalteten dreidimensionalen Kühlergrill mit horizontaler Chromleiste sowie neue 16-Zoll-Leichtmetallräder.
Das sportlich eingerichtete Interieur des Swift prägen Merkmale wie die zylinderförmigen Instrumente, die zum Fahrer geneigte Instrumententafel im Cockpit-Stil und das unten abgeflachte, handliche Lenkrad.
Neue silberfarbene Innenraumdekorelemente in der Ausstattungslinie Comfort+ tragen ergänzen das Ambiente. Ebenfalls neu im Programm sind ein Orange und ein Gelb als Metallic-Farbton für die Karosserie.
Für den Antrieb des Swift sorgt ein überarbeiteter Dualjet-Benzinmotor mit 1,2 Liter Hubraum und 83 PS, bislang waren es 90 PS. In allen Varianten serienmäßig an Bord ist das Mildhybrid-System.
Es umfasst einen integrierten Startergenerator (ISG), der als Generator und Elektromotor fungiert, sowie eine Lithium-Ionen-Batterie, deren Kapazität von 3 auf 10 Ah erweitert wurde und damit die Antriebseffizienz weiter erhöht. Das System unterstützt den Verbrennungsmotor beim Anfahren und Beschleunigen und nutzt dafür die beim Bremsen zurückgewonnene elektrische Energie. Bei stehendem Fahrzeug schaltet das System den Motor automatisch ab.
Als Alternative zum serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebe bietet Suzuki ein stufenloses CVT-Getriebe an. Mit manuellem Schaltgetriebe lässt sich der Swift zudem weiterhin mit dem Allradantrieb Allgrip mit Visko-Kupplung kombinieren.
Die Sicherheitsausstattung des Swift wird ebenfalls erweitert. Zusätzlich zu den Systemen des aktuellen Modells – darunter die aktive Bremsunterstützung und ein Fernlichtassistent – halten neue Assistenzfunktionen ab der Ausstattungslinie Comfort Einzug.
Ein Totwinkelwarner erkennt mit Hilfe von seitlich montierten Radarsensoren Fahrzeuge, die sich von hinten nähern oder im toten Winkel der Rückspiegel befinden. Eine LED-Leuchte im entsprechenden Außenspiegel macht den Fahrer auf die Gefahr aufmerksam.
Eine Verkehrszeichenerkennung erfasst Geschwindigkeitsbegrenzungen und andere Verkehrsschilder und zeigt sie im Kombiinstrument an. Das Spurhaltewarnsystem mit Lenkeingriff erkennt die Fahrbahnmarkierungen und unterstützt den Fahrer im Bereich zwischen 60 und 160 km/h dabei, das Fahrzeug bei einem drohenden Verlassen der Fahrspur zurück in die Mitte der Spur zu steuern.
Der Fünftürer wird in den Ausstattungslinien "Club", "Comfort" und "Comfort+" angeboten, die Preise beginnen bei 16.230 Euro. Damit legt der Swift preislich ordentlich zu, bislang startete er bei 14.870 Euro.
Bildergalerie: Suzuki Swift (2020)
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